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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Januar 1666. 667

Tee>>Austizübung eingeräumt, endlich dieselben Soldbestimmungen zugestanden werden, wie sieiu N d ^"'^^angen habe. Hierüber soll biö zu dem Zusammentritte der gemeincidgcnösfischen GesandtenIisru ^ Ratification der Obrigkeiten eingeholt werden. I». In Bezug auf Vurrvi conkossiomrm^'ude das Memorial desselben vorgelegt nnd seine drei sachbezüglichen Propositionen inWatt ^^gcuommcn: ob nämlich die Orte, denen das Gutachten noch nie mitgethcilt worden sei,trsus/" daß sie einigen Deputirten aus ihren Geistlichen zugestellt und diese um ihre Ansichten

den z> ^^un solches gestattet werde, auf welche Weise es geschehen möge; daß die etwa gegen

bortu ^ Inhalt der Imrinoma sich erhebenden Bedenken vorerst ihm zur Beant-

EAäuterung mitgethcilt, nicht heimlich unter die nicht näher mit der Sache vertraute Menge» Die Gesandten von Zürich und evangelisch Glaruö besprechen sich wegen der Rhcin-derch'^ ^ Vuchs j» Grafschaft Werdenberg zu Gutem derer von Haag in der Herrschaft Tax, und^ens^" ^ ^ Ansicht, daß beide Landvögte zn Sax nnd Werdenberg ihre Amtsangehörigen zuTchuln Abwchriing des Schadens anhalten sollen. ,1. Die Gesandten Zürichs verhandeln mit

^»le ^ ^drrer in Baden wegen der aus dem Neuamt an die Stadt Baden im Jahre 1655 verfallenendamaligen Kriegswesen aufgebraucht wurden, so daß in Folge dessen fortwährend ein Jah-^livo rükständig notirt wurde, worüber die Zinspflichtigen sich beschweren. Der Schultheiß Dorrerselh^ der Betrag auf 489 Stüke sich belaufe, der Zins dem Spital und der Spend gehöre, er

yi Kleinen und Großen Rath einen Nachlaß zu beantragen, v. Von der Mehrheit

^ erklärt, daß ihre Obrigkeiten dem Entwürfe des an die GeneralstaatenAer» " Schreibens zustimmen; nur in GlarnS konnte der Rath noch nicht versammelt werden;

Erklärung zuwarten bis zur Rükkunft der Gesandten und dann den Entschluß be-fljxs ^ ^ Zürich mittheilcn. I'. Die von Bern an Appenzell gestellte Forderung von 296 Gulden fürle ^ltskostcn nach Turin und Paris wird von dem Appenzeller Gesandten all rokoronclnm gcnom-S. A wird diejenige voil 171 Gulden an evangelisch Glaruö von leztcrm in den Abschied begehrt.

Berns wird verabschiedet, daß hinsichtlich der ausstehenden Kosten, besonders für die Tu«jell ^ '^'^tschast, von den Obrigkeiten ans künftige Tagsazung instruirt werden und namentlich Appcn-Antheil, nämlich 6(1 spanische Dublonen, St. Gallen von 96 spanischen Dublonen noch^ - nämlich 46 Dublonen, und Biel 24 Dublonen bezahlen solle.

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Verhandlungen zn Baden, welche die Artikel « ß umfassen und vom 12. bis 18. Januar dauerten," "den I, III Bünde, Genfs, Mühlhausens nnd Biels nicht zugegen. Für diese wnrdc das zu Brugg Verhandelte

äsende, Abschied sorinirt, während die übrigen Orte daö an beiden Orten Verhandelte im gleichen Abschied unter sort-

^»ragraphen erhielten.