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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Mai 1662.

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Konferenz der V katholischen Orte.

Lucern. 1««2, 2«. Mai.

Staatsarchiv Lncer». Allg. Absch. Bd. I-II, kol. Z9.

Gesandte: Lucern. Heinrich Fleckcnstein, Schultheiß; Christoph Pfhffer, alt-Schultheiß,Hartmann, Statthalter; Alphonö Sonncnberg, Bauherr. U r i, Karl Emanncl Beßlcr, LandammaoJoh. Anton Arnold von Spiringcn, Pannerherr. S ch w h z. Michael Schorns, Laitdammaun,Kaspar Abhberg, Landeshauptmann. Untcrwalden. Johann Jmfeld, Landeshauptmann, undPeter Jmfeld, Statthalter, von Obwalden; Joh. Franz Stultz, Landammann, und Joh. LudwigStatthalter, von Nidwaldcn. Zug. Karl Brandenberg, Statthalter; Wilhelm Heinrich.

«. Auf Ansuchen der III alten Orte hatte Lneern die Confcrcnz veranstaltet und auch Z"ö ^eingeladen. Nach stattgefundcncr eidgenössischer Begrüßung wurde zuerst bcrathen, waS inVerzögerung der Antwort zu thun sei, welche von dem französischen Gesandten de la Barde in ^ ^auf die in Solothurn und Baden gepflogenen Unterhandlungen hätte eingehen sollen. ES winde ^messen erachtet, daß eine Gesandtschaft von vier Herren beider Religionen an den König abgeordnetzu solchem Zwekc Zürich um Einberufung einer Tagsazung ersucht werden solle. Frciburg und So>? ^wird hicvon Kcuntniß gegeben. I». Da von der Krone Spanien noch keine bestimmte Anstalt ge»n ^worden ist, die auf St. Johann Baptist versprochenen Gelder zu leisten, wird Graf Casatibewirken, daß zur Vermeidung nnbeliebiger Entschlüsse die Pension auf die angcsezte Zeit bezahltund den Ansprüchen der Regimenter Genüge geschehe; und damit die steten Zögcrungenschicbungcn einmal beseitigt werden, wird den Regierungen angetragen, durch eine Gesandtschaft der ^lichcn Majestät von Spanien unmittelbar über den Sachverhalt Vorstellungen machen zuDem Antrage Uri'S, auch bei Savoheu um die SatiSfaction und bei Oesterreich um die Erbeiuungoö^sich anzumelden, soll auf der künftigen Tagsazung durch Zusammentraguug der dießfälligen obrigü" ^Gutachten Folge gegeben und hinsichtlich Oesterreichs auch Zürich davon in Kenntniß gcscztDem Bischof von Basel wird geantwortet, wenn ihm die vor Jahren als Garnison zugesandtebeschwerlich sei, möge er sie nach Belieben sämmtlich entlassen. (S. u. Thurgau). t. Dielisch Glarus eingesandte Replik aus das von den Mitlandleutcn eingegebene Schreiben meldet, daß ^ ^fcitS der Wille vorhanden sei, die noch übrigen drei streitigen Punkte gütlich zu erledigen. K'Meudris). I». (S. u. Lauis). l. (S. u. Thurgau). It.. (S. u. Baden). I. (S. u. Thurga">^Zug verlangt, daß nun über die Beschwerde, betreffend den freien Kauf auf dem Markte zu Luc"'», ^handelt werde, und tritt daher in den Abstand. ES wird aber für diesen Gegenstand ein bcioudc^auf den 4. Juni angesezt.

Man sehe auch im Abschnitte HcrrschastSangelegenheiten:

Thurgau. e. Art. 215. Justizsachcn. I. Art. 573. Stifte und Klöster.

I. „ 26. Beamte.