Eidgenössische Stande
Evangelische:
Zürich, eidgenössischer Vorort.Bern.
Glarus, evangelischer LandeStheil.Basel.
Schaffhausen.
Appenzell Außer-Rhoden.
Katholische:
Lucern, Vorort der katholischen Stände.
Uri.
Schwyz.
Unterivalden.
Zug-
Glarus, katholischer LandeStheil.
Freiburg.
Solothurn.
Appenzell Jnner-Rhodeu.
Zugewandte (verbündete und verburgrechtete) Orte.
Evangelische: Katholische:
Stadt St. Gallen, Fürstabt von St. Gallen,
verbündet mit Zürich, Bern, Lucern, Schwyz, Zug und GlaruS. verbündet mit Zürich, Lncern, Schwyz und SlaruS.
Stadt Biel, «Republik Wallis,
verbündet mit Bern, Freiburg und Solothurn. verbündet mit Bern und den VII katholischen Orten, d. h. Lncern, Uli,
Schwyz, llntcnvalde», Zug, Freiburg und Solothurn.
* Stadt Mühlhausen,
verbündet von ISIS bis 158k mit allen xm, von da an nur noch «Fürstbischof von Basel,
mit den evangelischen Orte». verbündet mit den VII katholischen Orte».
«Stadt Genf, «Stadt Rottweil.
verbündet mit Zürich und Bern. , .. ... ^ ^
Diese schwäbische Stadt, früher verbündeter Ort aller Stande, ward
« Fürstenthum Neuenburg , lvät-r (seit dem drethigjährigen Kriege) von de» meiste», namentlich den
v-rbnrgr-cht-t mit Bern, Lncern. Freiburg und Solothurn. evangelischen Ort.» als nicht ...ehr zum Bunde gehörend betrachtet.
Paritätisch:
«Die III Bünde (Graubünden),verbündet mit den vm alte» Orten, d. h. Zürich, Bern, Lucern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug und GlarnS,
Straßburg, seit 1538 mit Zürich und Bern verbündet, wurde nie als zugewandter Ort betrachtet, obwohl es bis-weilen auf eidgenössischen Tagen durch eigene Gesandte vertreten war. (Man sehe z. Beispiel hieuach Abschied 555 u. lilb).
Die mit « bezeichneten zugewandten Orte beschikten wahrend des vorliegenden Zeitraum« die cidgcn. Tagsazungen garnicht oder nur höchst selten.