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Erstlich bckent, das; es ia ein gemein Geschrei) gewäsen nnd sy us; dem Turgöw von evangelischer Re-^öwn und die von Zürich sambtlich den Trost uf den Schweden ghabt. Einsmals aber syc er mit VogtÄrger zu dem Commandant Grevel gritcn, allda Vogt Bärger und Grevel imc in Verthruwcn angezeigt,dchln die Spanischen mit großer Macht dahaar koinmen, Costanz zn ircm Siz und Vorthcil zu behalten, syc es^A'sächcu, haß die Schwedischen dahero kommen, den Paß ynnemmcn und belägcrn wcrdcnt, wie es beschcchen.
sollend sy im Thurgöw st) die Schwedischen zum Fründ erkennen und inen zu ircm Jntcnt Hilf tvun,essen sich evangelischen Thurgöwcr entschlossen, alle Hilf dißfallö zu leisten, und habe der Commandantrcbcl die Schwedischen durch Gottlieben zlaßcn von Zürich Befälch ghabt.
^cn lg. 'Novcmbris 1033. — Nachdem er Wachtmeister Keßclring mit aller Güctc und Fründtlick'cit^crumb uf bcvorstcndc Ußsag und Bckandtnuß erinnert und besprechet worden, ist er alleßc nochmal und^cruinb gestcndig und bckandtlich gsin, mit Versprächen, sich uf fernere Puncten zu bcdänckcn.
Den 13. Deccmbris 1<i33 ist Wachtmeister Keßclring ferner güetlich befragt worden.
^ bckent, es habcnt etliche Schomburgische Rütter durch das Thurgow Paßiren Wüllen und in Fläckcn Mülcn^">ncni wyl aber der Landvogt zuvor befolchcn, wann etwar dahcro zicchc, niemand ohne sync Erlaubnuß^ Paßzedel paßicrcn zlassen, habent st) nachcr Frowcnfäld zun, Landtvogt geschickt, zu fragen, ob man sollichpaßiereu lassen solle, oder ob er inen Erlaubnuß crthcilt; habe er, Landvogt, gredt, wüßc nüt, daß er er-Und als sy in Trappen in ein ander Dorf kommen, sycnt sy von selbigen Puwren ufghaltcn, gschlagcn^ ctlichou die Pistolen genommen worden, dcßwcgcn sy vom Landvogt gstraft sycnt, ob sy schon vermeint,^'"nen des Landtvogts Befälch verricht haben.
dlss die Frog, Ivo und wie er den Schwedischen durch die thurgöwischc Wachten zu passieren Paßzedel vonr Hand crthcilt: Antwort: habe etlichen Wältschen zu Frowcnfäld uß Befälch des Landtvogts ein Paßzedel
'"bcn; wyl iinc, Landtvogt, aber davon zu wenig gäben worden, habe er imc befolchcn, solchen nit ußhcr
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^e,r sye xz ^ mtirc ginntet worden, crs nit abgschlagcn hätte, und, so es bcschcchcn, bitte er
^ Höchst umb Vcrzychung.
Nachdem er ferncrs cxaininicrt und uf etliche Puncten befragt, hat er in einem Puncten syncr vorigen^""dtnuß etwas begärt, samb sollte man deßwcgen by andern Bricht und Kundtschaft ufncmmcn. Wyln er
sincr
^'Nbcn, „
^ gäben. Er wüßc sincs Thcils von keine», andern crthcilten Paßzedel von siner Hand sich nit zu erinnern.Ä
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solchen Puncten mit und onc Biarter bekcndt und dißmal mit Frttndtlichkeit von syner vorigen BckandtnußM)riten ermanet worden, ist er nit allein diser, sonder aller Specialitct von sincr Ußsagcn ividcrmnb^"'big gwäscn init Vermäldcn. er die Waarhcit gredt, bättc dcßwcgcn ganz hochlich siner Fälcrn umb Gnad.Äkhent wyttcr. daß die Härder und Lodert in der Statt Eostanz sycnt Gärbcr und Mezgcr, denen ers,^lring. am meisten gcthruwct, daß sy dem schwedischen Wäscn Hilf gethan. und deren Ankunft inen lieb und""gnänch gsin sy,, mochte.
Vor einem Jar ungfaar, als die Schwedischen der Enden int wytt von Costanz gsin. habcnt die Härder^ Lodert, auch syn Vetter Gregori Uninutt irc Kleider zu imc Keßclring ußer flöchncn Ivöllen. sye aber init^^"bnuß ires Haubtmanns bcschcchcn. Sy obverincltc habcnt ine. Äeßelring, gcbättcn, daß im Faal die^vcdischr,, der Enden ankommen, zu ircn Wyb, Kindern und aller Haabschafft, Ivclche sy imc zuschicken wöl-' Sorg zu tragen.
Schriftlich erklärt Kcsselring nack' dem 2. September 1034, So nun meine ganze Handlnng uff den
grvstcn Prmctcn dem sck'wcdisck'cn Jnlaß und dem Landsturmb bcruowet, so bleibe ich kurz bei denso ick. das lezstc und vicrtcmabl zu Wyl an der Marter erhalten, namblich daß ,ch durch ganz Gc-, '"'bcn wolle erweisen daß ick' über meine Herren und Obern kein Landtssturmb bestellt, und Gott ,st mein"N' daß ich vom Anlast nichts gcwüst. und daß Herr Martin uff der Mur. Hans Conrat Rogg und Johannes