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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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^lleranmbt, wie auch au allen drehen Orthcn, nemblicheii zue Schills, Schleins und Sins gleich anjezt^kltandueu Heusern, Oratoria oder Capellen in Forinb und Gestalt, das zue Schuls gewestt, ohne eiuicheul'-ctruni Entgelt oder Uneosten durch she, die Herrn Pundrner, oder vermittelst ihrer Anordnung auf-bauet, ihnen Untoiffn« auch für die eingehabte Gärten an und bei den Bewohnungen andere ausgesteckht""d zngericht, auch die »och vorhandne Glogg wider gegeben und a» seiil Orth gebracht werden sollen.

Und lvann nun angeregte Restitution und Immission der Herrn I'atrnm Onpnomoiuin obverstandner-»lcisse,, ervolgt, so solle alsdann die Stipulation und Solennisation der alten Erbainignng äs anno 1518bitiert und volbracht lverden, lind hat es behnebens bep jeztverstandner alter Erbeinigung Inhalt und^Position, auch aller und jeder anderer ratisieierter alter Perträgen, vor 1620 anfgencht, (kheinen ansge->chiosscn), wie dann auch PlindtischerseitS ivegen der österreichischen Gerechtsame in annm 1570, 20 Sagwiiats July, und 1574, 16. Jnny ziie Ehllr nnder selbiger Stat Jnsigl ertheilten Urkhnnden und Affe-^llarjvnoii, nicht lveniger bei dem Statntvertrag clo anno 1600, das nndter Engedein betreffende, bis zue^lansffiiden bestimbten Jarn allerdings zue bewenden; hingegen was seit Anno 1620 zwischen dem hoch-''chen Haust Oesterreich, dessen Eommissarien und den Herrn Pundtneren sud ^nno 1622 zne LindauAmw 1620 zue Jnsprngg und den II. Juli 1638 zne Schuls, auch allen andern ansgerichten Ver-den disponiert worden (ohnbegeben ain oder anderen Theils ohne das habender Gerechtsame) hierdurch^ ausgohebt sein soll.

^icht weniger solle alsdan von den Acht Gerichten in Preligew die schuldige und gewohnliche Erbhnl-^ 'st allfgennmen, zugleich auch ermelten Acht Gerichten die begerte Eonsirmation und Vestetigung irer^^^'stlen in der Formb und Gestalt wie von weilandt Erzherzogen Sigismnndo svlvol der ertheilten>»>d als anderer, item vom Kahser Mapimiliano dein Ersten, Kahser Earolo dem Funfften, König

^^^^'^'^agen Ferdinanden, auch Erzherzogen Maximiliano vvrmahls ervolgt, durch Ihr Furstl. Tnrch-ll nnd zuvorderist die Röin. Kahserl. auch zu Hnngarn und Böheimb Königl. Mahestät ertheilt werden.

^ Widererschnng der Statut Richter ob- und nndter Monfallon vorgehen nnd die Tra-Hj, ^"^erthonen in vorfallenden Criminal- nnd Rialosizhandlnngen dahin an gedachte Statntrichler und^uzallviwr Gericht zur Äbstrasfnng gelvisen sein sollen. Änlangent aber den Eivilstaab zne ermeltembeiderseits Parthepen sich entlichen, jedoch auf Ratification dahin verglichen nnd verainbart,^^"'lstran cin Pfleger zne Trasp in Erwehlung des Herrschafft Richters ziie Schills nit ausgeschlossen^ Stimb nnd also ziveh Stimben solle haben, nnd dast dem Herrschafft

^ die Umbfrag gebären, aber er, Pfleger, dem Reuerwelten die Aidtpflicht geben solle; dast auch,' der uns ehehaften Verhinderungen bei der Wahl nit zuegegen sein mechte, er ainen an seiner

'' aus den Rlairstleithen zne Trasp oder snnsten jehemandt, der denen von Schuls nit zncwider, hierzne

^^diieu mügc. Hcrentgegen soll der Trasperische Stab hiemit eingestelt sein, doch mit disein austrnckhen-i>i,^ ^^rbchalt, dast ermelter Pfleger oder Haubtmann zne Trasp für sein Persohn alle seine Soldaten

ci,

üldorth nit angesessne Diener von baidcn Stääben ich nnd ins Konfflig eximicrt, austgenniiien nnd

^c'liaiaicchczvcfj^

leihc^ fl^vgcn werden sollen. Und thuet inan sich snnsten gegen den Statut- und Eivilrichtern Ver-den, >wch dercntwegeit sh was entgelten lassen werden.

daß erwendten Traspischen Äiayrsleithen dcr catholischen Religion halber aini.be Ungebur nit

tiu, ailch widerholte Herrn Pnndtischc Abgesandte nmb Abstchlnng der Zöllen und deren Staige-

angelangt, so haben sich jedoch die Herrn Erzfürstl. Commissarii auf den clarcn Inhalt der alten Erb-