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^ riservianic» clalla ^<i8tra girrte Iii. Kuntn dlscls^postalioa, il Kaor» Uainan«) linperio, In. 8sre-"'«sin,«« Oa8!r «I'^nstria. et In. lexn. etie si tieneIi vnntoni (Inttelioi SviiiZieri e gualsiveAli.-,l>Iw>. anticn. blt Ii Ki^nciri (Iri^ioni
Nserv.^no «I.-rlla. parte lorc, il Snero Roman» Iin-I^^ic», In Lerenmsiina Onsn «I'^.n8tria, In Is^a^ ten^onn eon Ii Eantnni Kvisseri, 8>ioi e«>n-^'lernti, in generale et in partioolare, et aneorale^n een In Eorona «Ii Rraneia et o^n' nltrnI^U nntien, prometteniln ästti kiAnori I lri^ioni,splrato este sin il temp» «lella «letta le^aI'ranoia, nen In. rinoverannu in enne^ etis vi^»e retturn krä Is «lue Oorone «Ii Kpaxna e^>>nein et rinovanclola liablii «In. esnere eon «Ii-^^inrntione elre «leliba reetnr 8«8p68a e sen/n vi-in tempo «Ii rotturn tra le «lue Ooron«-. I'It^ Per I'nvvenire Ii t^i^nori tlri^ioni venesserolirr «pialclie nitro Ureneipe, Roten-
" Repuhliea, «lovernnno neinpre knrl«
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^ I^e!«^ rissrvn «Ii c^uestn perpetna vern paoe et
^loinnnzin et 8SN2N pre^iuclieio «Ii essn.
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» ein» n.88nltn85e, >nole8tn88e overo offentlenne^ sin in seorsto ö apertainente, eon
^ ^ o in nitro >n»<Io nun clells parti, in tnlllg^ ^ '^Ill'n parte 8enr,' nlenn' ri^iiarilo nlle 8>i-^ ^ luksrvntivni sooeorrern In p.arto otkenn eon-invn8»ri et offensori «Ii gnal8ivoxlia^ lunlit^ elie einno, eooettnancko per«'» «Iniin.. ' ^i Alnentn In i^erenissimn (In8n ä'^.n8-' st»an,Io vene88e n«! lurver ^uerrn per man-IkN'stelle rn^ioni, ebe tiene nelli pav8i
^ ^i^nori (tri^ivni.r-,v ^ n>n^^i»r teclö, oonterinnticure et eorrodo-
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elln pregents paoe e huona vieinnnünI^t»n, ^ ^ g viexo ^ilippe^
unserscils bevor den Heiluzen Apostolischen Stuhl,das H. Roinische Reich, das Hochlöbl. Haust Oestcr-! reich, die Bnndnust init den Herrn catholischenSchweitzern nnd alle andre ältere Bnndnnssen. Unddie Herrn Pündlner behalien sich ihrerseits vor dasH. Rom. "Reich, das Höcht. Haust Oesterreich, dieBnndnust mit den Hrn. Schweitzern insgemein nndinsbesondere nnd auch die Bündnust mit der CronFranckreich und eine jedwedere ältere. Es verhcisscnauch gesagte Herrn von Pnndten, nachdeme die gegen-wärtige Frantzösische Bnndnust ihr End wird erreichthaben, dieselbigc nicht zu erneuern, im Fall entzwischenbeyden Croncn Hispania und Franckreich Zerwnrff-nnst oder Krieg wäre, nnd wann man dieselbigeerneueren wurde, so soll dasselbige beschehcn mit aus-trucklicher Erklärung, dast sie stillgestellt, krafftlos nndungültig sehn solle beh den Zeiten, da Zcrwnrsfnustoder Krieg entzwischen beyden Cronen sich verhaltenwurde Wann in kunfftigen Zeiten die Herrn vonPündtcn wurden Bnndnust macheu mit einigemFürsten, Potentaten oder srehen Ständen, so solldasselbige beschehen allwegen mit austrucklichem Bor-behalt dises gegenwärtigen ewigen Friedens und guterRachbarschafft und ohne Nachtheil und Präjudiz der-selbigen.
21. Und so jemand wäre, es sehe, wer er wolle,der da wvlte anfallen, betrüben oder belehdigenfeindlicher Weist, offenlich oder heimlich, mit Kriegoder anderer Gestalt die eine oder andere Part, insolchem Fall soll die andere Part oh» einiges Ansehen der abgesetzten oder gesagten Borbehaltung derandern belehdigten Part helffcn wider ihre Widersächerund Betrüber, sie sehen wer sie wollen, vorbehalteneinig und allein auf Ihr Königl. Majestät Seiten dasHochl. Ertz-Haust Oesterreich, wann dasselbige zu Kriegkommen wurde zu Handhab- und Erhaltung ihrer Ge-rechtigkeiten in den Ländern der Herrn von Pündtcn.
Zu wahrer Urkund, Bestätt- und Bckrefftigungdieses gegenwärtigen Friedens und ewigen guterNachbarschafft, Wir der König:c. und Wir Do