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^Nxioni P088!ino psr 8NN N8N compraro Neil«)
^tatg NÜA^o g>ial8ivo^Iia 8»rte d'aiiui (niento
^Vrvato) e portarlo via 8öU2a daoio, s elis da
pav8i s 8i^norio pv88anc» cvndurrv 61 trau-
pee lo 8tatc> 61 IZlilano o^ni 8orts 6k- ^rani,
^ttnva^Iie et meroantle, 1e guali cv80 tutts 81
'^Mstte 61 portsrle kar pa.88ars per traimito
sepra een^a veruna ^rave^^a, eoeetto clie
^vn» pa^ars eolamente II 8oliti e leoitl daois,
luo^j 6ove 81 rl8euotono e non pin nitre,
^etto II sale, 11 guale re8terä et anderä, conis
<Z»1 e 8tato 8nI1to 8on?,' altra nnvitä 61 xra-
impoeltlnne; et II inereantl Llri^ioni
^^'"I>re8l in guo8ta oapitolatione e loro 8u66it1
I^Irannn vendsr le 8ns IiS8t1e nello 8tato 61
'^n, aneorelre non kn88v 8al)hato, xiorno 6e1
^^^cato ordinario, pa^ando perl» II dovnto daoio,
^>v zg kegzg ji clstto ^iorno 6i insroato et non
^ nitre; et in tal oaeo siano tenuti notiüeare
^ ^nndita iV daoiari, aeeioelrv non 8kAna trands;
^ aleuno 1a oomvtte88e, eia tennto pa^ar il
doppln 61 Evello 8i pa^a kuorl delli mer-
^rdinariz; et non potendn venderle 8opra il
^ ^ato gz IZlilano, poeeano enndnrrs le dette
8opra altrl ineroatl del Oneato 61 Nilan«
^ ' p^ssainsnto 61 daoio del traneito da nn'
^ ^ ^ -^Itro, et oliv al ponte della Trv8a (in
la ^ ^ ^^^pettd 6i peete) guando ven^ano per
il ^ Ilellinsona, eiano olili^aki 8^na^^are
^ ^kjtiamg; et guando ven^ano per 1a parte 61
^lavenna, kaeeiano lo 8te88o a Luxio, s venendo
v/ ^altellina, lo kaeeiano ä Lollioo, ina oliv
^>ano vl)1i^ati a pa^ainento alcuno per detta
perelle per parte de dettl Lixnori
^ stato fatta doxllanzia, elrs alle porte
^II' - )lilano et aneo In altrl luo^lil
^io, dello 8tato, ven^ono N8ate v8tor-
^ ^ irn^arie alll inereanti et altrl partloo-^ dp' 1 .
^>vr ^ P»e8i, ene ven^ono ü vanno eon
^ntie de lieetiami, le^naml, ^ra88lns et
Item, Wir der .Wnig wollen, daß gesagte Pündt-ner und derselbigen Underthanen mögen init allerihrer Haad und blut handle», kauffen und verkauffenin unfern Landern und Gebieten, vorbehalten Reißund Korn, welche zwey Früchten allein sollen kaufstwerden vbangcwgnerinassen, mit sonderbarer Erlaub-nuß und Bezahlung der Tratta, wie oben gesagtworden. Aber Im Übrigen mögen sie, Pündtner, unddie Ihrigen kauffen und hinweg führen allerhandandere Kauffmauns-Schatz, ohne einige Beschwert»noch Hindernuß, alleinig daß sie bezahlen die rechtenördentlichen gebührlichen Zöll. Wir haben auch ge-stattet, daß die Pündtner in dem Staat von Vieh-land für ihren Gebrauch mögen kauffen allerhandWehr und Waaffen, nichts vorbehalten, und diesel-bigen hinweg führen ohne Zoll, und daß sie auchmögen von andern Ländern und Herrschafften durchunfern Mehländischen Staat durchführen allerhandKorn-Früchte, Nahrung und anders Kauffinanns-Gut-welche Sachen alle sollen, als obgedacht, zugelassensehn durchzuführen, wie gesagt, ohne einige Beschwer,nuß, vorbehalten alleinig die gewohnliche und bil-liche Zöll an denen Orten, da man den Zoll ein-zieht, und nicht mehr, ausgenommen das Salz, wel-ches verbleibt beh deine, so bißhero gebraucht worden,ohne neue Beschwert» noch Aufflag; und daß diePündtnerische Kaufflcuth, welche in der Capitulationbegriffen, und dero Nnterthanen mögen ihr Viehverkauffen auf dem Mehländischen Staat, wann esschon nit ordentlicher Wochen-Marckt ist am Sainb-stag mit Bezahlung des ordenlichen Zolls, so wolals an dem Tag des Wochen-Marckts, und nichtmehr. In solchem Fall sollen sie den Zollern dieVerkaufsung kundbar machen, damit kein Betrug ge-schehe; so aber Betrug hierin gebraucht wurde, sollderselbe den Zoll doppelt bezahlen, wie man ausser-halb an den ordenlichen Wochen-Märckten bezahlt.Wann sie auch uit könnten ihr Vieh auf dem Marcktzu Mchland verkauffen, so mögen sie dieselbigcn trei-ben auf die andere Märckt des Hertzogthums Mch-