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^ (Rs trä 8iis ^Isostä v «uoi 8tsti per uns,I^tk St Ii 8i^noii (lri^ioni äells trö! I^s^lroLsäö e Oisos Oritturs e snoi suääiti1'sltrg, vi bsbbi äs sssere, osntinnsro et^^^rvsrs inviolslzilmsnts uns vsrs s sinosrss Iznnns vioinsnss psrpetus et lisrsäitsris.
I'romettisino Nsi il liö äi nun in^eriroiLaniers sleuns in esss, olie toosbi sl Levern«'^^inietrstione äslli psssi äs Ki^nori (vri-Issoisncle sä sssi, oome lssoism» slli 8i^-^ ^viü^eii dsttoliei, nostri (lonkeäsrsti, il liiere
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^ss^io s äispositions äi tutte le lorci ^iuris-, e äi non intromstteroi psr vis äells
w oogg. slonns äells pslitios ne tsnpnoovogtz^ oonoerninu Is reli^inne.
^ eis oonoessu sll' uns et sll' sltrs^ ^ ^iosnäsvsle lilzsr» ovmmsreiv äsl' unssll' sltrs per esse e lor» suääiti seniis^ ^itione sleuns äi persans äe äetti Ltsti, epi ^<u, le suäette I^s^lis, et sltri asm-
^ Neils prsssntv ospitslstisns promsttismoI^Msttismo, ^ Aente e suääiti äi 8nsäells 8tsta äi Älilsns nelli psesi nsstri^I>l I «Utläiti ^)088^N0 oomprai'v 6
^ ^nc^se sorte äi vsttovs^lis äs insn^isre e^ Per il g„o uso äi esss, e volsnäune rns^-Vmntits, si äslibs tsre von lieen^s äe^?sii^.j ^S^ij ollioisli äel iiio^o, äove
pl'i/ ^ ^ osmprs, e alm snoors pssssns vom-tjg ^ ^ ^snäere o^ni sorte äi rolzlie e rnsrosn-^ ^ suäette oose sisno vsttovs^lie
I» ^ ^^rosntie z-1i sis leoito äi oonäurle ssprs'Ii, ^lilsno, pSASnäo per«'» tutti Ii äovuti
^ Iisdlzino äs asservare tutti ^li oräinir,j^^^^nni äs noi tatts, overo etie per l'svs-^nt ^^^^n^ente si potesssro iinpore. ^.11' in-^ ^ ^ eoneeäismo, slrs Ii 8i^nsri (zlri-^ loro suääiti overo cpislli, alis presso
1. Soll entzwischen gesagter Königl. Majestät inHispania und derselbigen allerseits Königreichen undLanden eines Theils, und den Herren der drey grauenPiindten samt ihren Unterthanen andern Theilsein wahrer ausrechter Frieden und ewige erblicheNachbarschafft sehn und bleiben mit folgenden Ar-ticklen:
2. Ihr gesagte Königl. Majestät in Hispania :c.oerspricht einiger Gestalt noch Maaß sich nicht ein-zumischen in die Regier- und Verwaltung der Län-deren der dreh Pündten, welche gesagte Majestät :c.so wol als den catholischen Ehdguossen seinen Ver-bündeten laßt die freye Disposition, Verwaltung undRegierung aller ihrer Landen und Leuthen, und sollgewaltthätiger Weiß sich keiner weltlichen und politi-schen Sachen, noch viel weniger, wo es die Religionbetreffen möchte, einmischen oder beladen.
3. Soll jedwederer Part zugelassen sehn sreher,feiler Kaufs, Handel und Wandel von des einen indes anderen Land, für sich und ihre Unterthanen,ohne Ausschließung und Vorbehalt einiger Personaus diesen Landen. Und derohalben versprechen undgestatten wir, die gesagten gmeine ä. Püudt, undandere, so in dieser gegenwärtigen Capitulation be-griffen, daß die Unterthanen Ihrer Königl. Majestctdes Meyländischen Stadv in unser und unserer Un-terthanen Landen und Gebieten mögeil auskauffcnallerhand Victualien und Nahrung zu ihrem Hauß-Brauch, und so diesclbigen mehr wolten haben, sosoll solches geschehen mit Erlaubniß der Ober-Herrnoder derv Vcambtcten des Orts, allwo solcher Kaufsgeschehen wurde. Gleichermassen auch mögeil siekauffeu und verkauften allerhand Waaren und Kaufs.manns-Schatz, und alle solche obangezogene Sachen,es sehe Nahrung oder Kauffmanns-Gut, soll dcnsel-bigen zugelassen sehn auf das Hcrtzogthum Mchlandzu führen, jedoch sollen sie zahlen alle gebürliche Zöllund halteil die Ordnung, so wir hierin gemacht oderim Künfftigen tätlicher Weiß darauf legen möchten.Hingegen bewilligen Wir, der Köllig, daß die Herrn