204V
XIV.
kl
tutki Is liti, ^iullitij ot vuu8«z dvili, ob«;pkksen^g pemlono et «i movvranno ö intsnte-^nno vivilmonts «1'«zntr<> «1'nn arm» ä venire tru^^^elitri I'rotestirnti «lelie «leite «Ine I^e^ilö^ ^8^" «>i lil^vnkdt, .'» espnisi «lalla Valtollina^ ^«wtiul.» äi H.mmio, et parti oolari Onttinliei
«lol«
8«> 81
'iettn Valtdlina et Lontaäo et eenverwo «1^ eonoseere, «leeiäere e terminirre per
liklk
^ ^ui«iil>^ «i.i ,zs8er noininnto «lal Ksr">"
I^s,)^,M,^ ji Inrvern «In inre In snnenim nelln terrn «Ii !?Iim«Irio per «Istto anno^ ^'^Lrn «Iii emnineinr ä oorrere «lal ^iorno,. ^ ^ettn ^imlioe nrrivnrü. clentro «IsIIn Val-
^
^ ^-^ern plennrin ^inrisilittione et nnt-
ti
va
L'MDsvere, «ententinre et «Inrs I'eii'et-- '^'wtmns, p^i-,') I'netore sin venut»
r>v» ^ 8^^^io «lentr» «lel «lett«) nnn>» et
^ ^ P'issn metter mnn«i «Ii trnttnr «Ii vnuen^^^^^vne nlonnn, die ri8 ^nnr«Ii >> «Iipen«In" inclirettnmente «lnlla eellevntione et' pereli,'! tntti <p >e8ti restnno 8 «»piti et^ ««linniente «lelle onu8e et intere88i^it' oome 8«iprn. (Ion tneoltir et nnt-
^'tti ^ pimliee «Ii poter «Inr enlvi o«m-
^ '^illurnr oonvenientemente «pielli «lelle^ ^ et 8i^"'» «Ii Vn^-entelt, et o^n'
^^"nn die Iinvern «Ii nnilnre nlln äettn^1« ,, ^ (lontnäo «Ii Vormio, per nttenäsre
^tte
üb«"!, Llie non 8nrnnno 8tnte terminnts e
°'i
^l!i 6 0NU8S: ö pn88nt» il «lötto
''^vernnno «In rimettere nl ^iu«Iios or
et gndlo eliö ei «lies in gnesto enpitolo,
»0 prv^in«Iiti«) «lel oontsnnto «Ii eoprn
^^itoly 5.
. ^ 5utte le «liffervniüs et vontrovereie, oks po-nnseerv et oooorrers tr^ noi «lelle «lett«
XV.
XIV.
Daß alle die Rechtshändel, Gericht und bürger-liche Sachen, die anjetzo hangen, erregt oder inner-halb eines Jahrs bürgerlich anhängig gemacht wer-den entzwischen sonderbaren Protestanten der zwenPiindt vnd Herrschafft Mahenseldt oder den Ver-tribnen des Veldtleins vnd Graffschafft Worms, sodann sonderbaren cathvlischen Persohnen des Veldt-leins vnd Graffschafft sollen erkennt, entrichtet vnd«geendet werden durch einen Richter, den ihr Hoch-fiirstl. Durchl. Ertzherhog Leopoldt ernambsen werden,welcher sein Resident; zu Sondrio haben soll durchdiß Jahr, das ansahen vnd lauffen soll von demTag da besagter Richter in das Veldtlein ankommenwirdt, der solle volkommue Jurisdiction und Gewalthaben zu erkennen vnd auszusprechen und die wurck-liche Epecution zu verschaffen, jedoch daß der Klägerschuldig sehe, den Rechtshandel in disem Jahr anzu-fangen vnd man kein Handt anlege, einigem Handeloder Forderung, die da berühre oder nachhängig sehe,für sich sechsten oder in anderweg, dem Ausstand!vnd Krieg, welche dann nunmehr vnd allerdings er-loschen sein sollen, sondern allein von Sachen vndInteresse, die bürgerlich seiud, wie oben gemeldt,mit solcher Macht vnd Gwalt, daß besagter Richterwol möge srehes Glahdt geben, vnd diejenige ausden zweyen Pündten vnd Herrschafft Mahenseldt,auch alle andere Persohnen, welche in das Veldtleinvnd Grafschafft Wormbs ziehen müssen, ihren Rechts-händlcn vnd Sachen abzuwarten, gebührender Massenzu versichern; nach Vcrfliessung aber besagten Jahrs,sollen diejenigen Händel, so nicht ausgemacht vnderlediget seiud, dem ordentlichen Richter heimgeschla-gen werden. Was aber in disem Capitel gesagtwird, solle verstanden werden ohne Rachtheil dessen,so oben in dem fünften Capitel begriffen vnd ange-zogen ist.
XV.
Es sollen auch alle die Differentzen vnd Zwhspal-tungen, so zwischen vns den Pündten vnd Herrschafft