Bellen;, Bollenz »»d Rivicra 1638. 1923
wird
ttschcil.r
e>ne andere Zusammenkunft auf den 15. Juni anberaumt, auf welcher, auch wenn von Noll nicht
^ >en svllw, ein endgültiges Urtheil gefällt werden foll. Absch. 858. a. Dem Rici Ferrari ans
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Abc
i zu Gunsten seiner Hausfrau errichteten Testaments an und bitten, ihnen einen Termin zu stellen.
Ab' ' '"ird Äine vom Landvogt ihm ertheilte Liberalion bestätigt. Ibid o. Ebenfalls wird die
der der Unholdcrei verdächtig gewesenen Margarita de Einia a»»s Bollen; bestätigt. Ibid. d.Tie Vögte des Töchterleins des Landshanptmanns Jndice sel. suchen um Bestätigung des von dem
Rrd'" "d i'e «in oder aus dem Erbe stehen »vollen". Das Testament wird bestätigt, als Termin
ihnen der St. Martinstag bestimmt; bis dahin sollen sie durch einen neutralen Schreiber die Rech
^sandten'
^ ll Machen lchsm- unterdessen sollen aber die Ereditoren sie nicht molestiercn. Ibid. e. Die
»nd e ^ Jahrrcchnnng von 1636 hatten wegen eines durch einen Streit zwischen denen ans Misox
de» ^."""issanus Betschart herbeigeführten längcrn Aufenthaltes Kosten gehabt. Uri soll deszwegen an die»ichi ichrriben. Ibid. t'. Nidwalden stellt an die Gesandten von Tchwpz die Anfrage, ob
ii'ww" der Ernennung der drei Geschworenen in Bollenz dadurch eine Aendernng gemacht werden
,,A für dieselbe ein bestimmter Umgang festgesetzt würde, weil Nidwalden bei Abtheilung der
idn übervortheilt lvorden sei. Der Antrag wird in den Abschied genommen. Ibid. x.^^^^^^»dte soll auf nächste Zusammenkunft die Rechnung des Eommissarins Rudolf Büeler sel. von»>v v 'mitbringen. Ibid. i. i»7i>. Die Gesandten auf den Tag zu Brunnen erhalten Befehl, „daß^ Partien sPannerherr von Roll und die Männer von Mullah güctiglichen nit werdend können
iell Endnrthel erfolgen lassen". Absch. 859. a. itttO. „Uff mordrige Tagsatznng
»ci> . . ^'ichechen, daß namblich in Bollenz die Gsantcn samptlich in allen 3kaoia sollen die 3 Geschwvr-und crnambsen." Ibid. b. iMl. „Item soll anzug beschechcn wegen des Umbgelts zuoi^ie Sach an End möge bracht »verde»." Ibid. d. ;>»L. «Uff morgens soll Anzug be-llst.! der Stritikeit zwischendl Bellentz und Lngariß wegen des Zols zuo Älggariß". Ibid. e.^'ldkr, ^'"'^^err von Roll legt die Rechnung seiner Forderungen an die Männer von Molla vor, 550^ic Briefes von 1587 und 1000 Kronen, 1028 aus drei Handschrifteil zusammengezogen,sch»^ " ^'"ila legen Einsprache wegen des Zinses ein, in der sie behaupten, nicht mehr als 5 Proeent^icst Parteien übergeben die Sache zu einen» gütlichen Eomprviniß den Gesandten.^»» mmicr Vorbehalt der Ratification von Seite der Herren und Obern eine Entscheidung, welche^,'iede beigelegt ist. Abfch. 8(!I. a. Der Priester Giacomo Gindicello und Pantadino ans>»i^' ^Verden, »veil Schlot); und Nidwalden in deren Streitigkeit bereits Erkanntnisse gegeben haben,^ie'sAben gclvicsen. Ibid. b. Uit.l. Der Antrag Nidwaldens, die Ernennung der drei Ge-ber Bollen; der llleihe nach bei den Orten umgehen zu lassei», so daß ein Ort die Ernennung in^i<l ^ andere Jahr in einer andern Faccia vorzunehmen hätte, wird in den Abschied genommen,^iiv»^ ' ^'llt den Antrag, nian möchte de»» ennetbirgischen Unterthanen, wenn sie um Libe-Tic «>^^3' mit Appellationen einkomme», kein Gehör geben und sie einmal laut der Statuten abweisen.
beiden andern Orte nehmen diesen Antrag ad rvtsrendum. Absch. 800. «. ?»K7. Zui'i? ilingclds derer zu Bellen; wird beschlossen, daß die deutsche Uebersetzung der Privilegien, welche
Nif Trten noch nicht mitgetheilt »vorden ist, beförderlichst angefertigt »verde» soll, damit die Sache
^'ige-, .^mi'U'echmnig noch ins Reine gebracht »verde» kann. Die von Bellenz haben die Kosten für die^mh» daselbst gewesenen Gesandten zu bezahle», es sei denn, daß sie ans gütlichem Wege Milde-
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