Freie Aemter. 1701
^gcben Langvogt sollen sich bei erster Gelegenheit mit dem Landschreiber in die Freien Aemter
uonnn" ^ür sorgen, daß alle Unordnungen abgeschafft und überflüssige Kosten den Obrigkeiten abgc-reiße/"^^"' Absch. 187. 1. I?» (1626.) Weil in den Freien Aemtern vielfältige Mißbräuche ein-kathvl'^"^"" Amtleute zu viel beziehen und unnütz verbrauchen, so wird von den Gesandten der fünfUt. zwei verordneten Herren aufgetragen, solcher Unordnung zu steuern. Absch. 392. b.
^^gans ^ ^ Befehl der Obrigkeiten in der Grafschaft Baden, im Thurgau und der Grafschaft
^uacht > Ordnungen und Modekationen zu Abstellung von mancherlei daselbst eingerissenen MißbräuchenClooz vo^^" ^ erachtet man für nothwendig, daß Seckelmeister Bräm von Zürich und Schultheißsehl „a^"^rn, welche vor zwei Jahren hiefür in die Freien Aemter verordnet worden sind, ihrem Bc-Mod Sache beförderlich an die Hand nehmen. Absch. 393. ä. IS. (1627.) Damit
^schehe,,^^" ^r Reformation in «den Freien Aemtern, wie in den übrigen deutschen Vogteien bereitsvon st,- bic Hand genommen werde, verordnet man dazu folgende Herren: Seckelmeister Bräm
^Ucern de/ ^^^heiß ^^os ^on Lucern oder es wird, wenn derselbe Gesundheitshalber verhindert wäre,»en. m/j", L""dvogt Sebastian Heinrich Kuon von Uri und Landvogt Paulus Ceberg von Schwyz abord-
"^'Uhcüden ^ (1629.) Weil die früher beschlossene Reformation in den gemeinen Bogteien
Absch. 435. es . . -
o""^lben, die Freien Aemter ausgenommen, ausgeführt worden ist, so werden Bürgermeister Bräm vonund Seckelmeister Schumacher von Lucern beauftragt, sich beförderlich dahin zu begeben, um dieMißbräuche und Unordnungen abzuschaffen und dafür gute Polizei und Ordnung cingnu,tui,licbü" ^ die großen Unkosten, welche gar überschwenglich auf die Obrigkeiten gewälzt werden, mog-Zu vermindern, die Bereinigung des Urbars zu Gnadcnthal an die Hand zu nehmen und den >-pander?Zehntens zu Meyenberg, wie auch den mit Oberst Fleckenstein, zu erörtern und der Klage wegenschlo?^'^" öu Büblikon abzuhelfen. Absch. 508. x. 21. (1630.) Um die schon vor langer Zeit be-zu b Formation und Abstellung der in den Freien Aemtern eingerissenen Mißbräuche m Ausfuhrungdem ' tverden Bürgermeister Bräin von Zürich, Bauherr Kircher von Lucern nebst dem alten unddas s'Landvogt und dem Landschreiber beauftragt, beförderlich in die Freien Aemter zu retten undund n ""Wendige Geschäft in Angriff zu nehmen, auch Anderes, das bis dahin aufgeschoben worden istLandi/^" ^gelegt wird, in Ordnung zu bringen. Glarus will dem nicht entgegen sein; wenn aber .enQrt" , uachthcilige Neuerungen eingeführt werden sollten, hält es dafür, daß mit solchen bcü» „r or m en^r 'dcht bei seinen Landvögten möchte angefangen werden. Absch. 536. 1. 22. (16,^. - wirAn,.' "°'w«>d,g -.ach,-,, das, dl- R-s°rma«°n nnd dl- m-hrmals d-r-thschlagt- M°d-ra»°n m W,lich b-iS-d-rlich» an dl- Hm.» g°»°mn,-n «°-w ES s-ll-n daher dir H..ZU °°-°-du«-u H'»'"
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