empfindlich getroffen, auf dem schaudervollenMißhaufen sitzet, und bei seinem Aussatze mitScherben den Eiter auskratzet; es sind viel-mehr Hunderte in unsrer Mitte leidende Mit-bürger, die aus göttlicher Verfügung die un-vermeidlichen Jammerfolgen des Krieges et-wa am härtesten empfinden müssen; Hunderte,vor unsern Augen im Elende weinenden Re-benmenschen, die warrlich wie ein Job vondem angenehmen Wohlstande in die trauer-volleste Lage der Dürftigkeit versetzet, sichplatterdings der Hand Gottes, und demfrommen Mitleiden ihrer noch etwas vermö-genden Nebenmenschen zu überlassen, gezwun-gen sind. Tausende, sage ich, die zwar nichtwie ein Job ihrer Kinder beraubet, und voneiner bösgearteten Frau geschimpfet wären;sondern die vielmehr heut zu Tage nebst ihremeigenen Elende auch die schwarze Noth ihrerzärtlich geliebten Frau und Kinder hart füh-len müssen, denen sie aus Mangel der Arbeitder Verdienste und Lebensmittel nicht mehrvorstehen können. — Diese, diese sind es,welche mit einer rührenden Johsstimme ihrebereits vergossenen Noththränen laut bekanntmachen, um eine wirksame Hilfe schleunigstzu erhalten. Diese sind es, die bei ihremimmer mehr einreisenden Elende aus ihrer
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