1142 Juni und Juli 1639.
er sich noch vor der ordentlichen Obrigkeit das Recht zu bestehen, wenn Zum Brunnen sich noch ^ ^schweren habe. Man hält denselben für vollständig entschuldigt. t»?» (S. u. Baden.)
Nheinthal.) «><t. (S. u. Baden.) vv. (S. u. Thurgau.) tt. Wegen der vielen Drohung^ ^der Warnungen wird in Hinblick auf das in der Nähe befindliche Kriegsvolk dein Landvogt desWachsamkeit empfohlen und aufgetragen, namentlich für Rheinau und Dießenhofen Vorsorge zu b'"KA, Iii». (S. u. Baden.) ii. Der Kaiser spricht in einem Schreiben den katholischen Orte» ,Befriedigung aus über den von ihnen an den Tag gelegten Eifer für des Kaisers, des ErzHausesAngelegenheiten und für die katholische Religion und wünscht, daß sie darin fortfahren. Es s^Schreiben beantwortet werden.
Man sehe auch im Abschnitte Heerschaftsaiigelegenheitcn:
Deutsche gemeine Vogteicil iiberh. I Art. 25. Landvogt, Landschrcibcr. i. Art. 50. Kricgssachcn sc.
Laiidgrafschlift Tliurgau. Art. 462. GottcslMscr, Kloster. > . Act. 338. Rcligionssachcn -c.
t. „ 274. Kricgssachcn?c. ««. „ 468. Gotteshäuser, Klöst^
»I. „ 493. Juden.
Landvogtei Nheinthal. i Art. 111. Mandat. «e. Art. 139. Glanbcnssachcn
Grafschaft Baden. Iii». Art. 198. Locales. M. Art. 124. Stifte und Klosta-
t «Iii. „ 193 a. Locales. Iili. „ 94. Kricgssachcn.
Landvogtei Freie Aemter. IV. Art. 108. Jahrmärkte.
Landvogtei Lanis. Ii. Art. 286. Locales.
x—Iili aus dem Lnecrncr-, ii ans dem Solothurncreremplar. ^
Anm. In dem Nidwaldncrexemplar ist als Beschluß der Herren und Obern beigefügt:der Kriegsräthen Empfindlichkeit wegen Herrn Landammann Leuen eingedenk zu sein wegen desso ihm zu Zürich widerfahren."
SOS.
Conferenz der evangelischen Städte während der Jahrrechnnngs-Tagscchung Z"
Baden. 1K3S, im Juni und Juli.
Staatsarchiv Zürich, »est. XII. Iis. toi. MZ.
Gesandte: die in Absch. 905 angegebenen.
z». Das Begehren einer Beisteuer zur Unterhaltung eines Prädicanten in den beidenStalla und Marmels im Gotteshausbund nehmen Bern, Basel und Schaffhausen ack rskoroncinw, ^aber, es werde bei diesen drückenden Zeiten und Ausgaben kaum etwas oder höchstens 250 fl-Ort erhältlich sein. I». Die Entscheidung über die von dem Grafen von Hanau begehrte Gcldam^ ^abermals eingestellt, bis deßhalb an das eine oder andere Ort etwas Weiteres gelangt. <5Basel berichten, daß die von Colmar durch ihre Deputierten insgeheim bei ihnen darum nachgesu^ ^daß man ihnen zur Besatzung und Verwahrung ihrer Stadt eine Anzahl Volkes bewilligen undin einen Bund oder in Protection der evangelischen Städte aufnehmen möchte. Diese sehr' .Sache wird in den Abschied genommen, damit man darüber bei erster Zusammenkunft oderholtcs Ansuchen der Stadt Colmar nach Gebühr, und wie es das Beste des gemeinen Wesens ^
Nathe gehen kann. Ct. Nachdem den übrigen evangelischen Orten vorgestellt worden, wie vie ^ ^Beisitz eines unparteiischen Schreibers gelegen sei, und der Wunsch ausgesprochen worden ist, ^