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-dengherr. Schwhz. Johann Sebastian Abvberg, Landammann; Sebastian Abyberg, Alt-Land-
Januar !>>-"/' L73
^^"dannnann; .itaspar Romanus Troger, Ritter, Alt-Landammann; Sebastian Heinrich Trösch, Alt-z^ ^"""ann; Johann Waltbart Im Hof, Statthalter; Jakob Lusser, Seckelmeister; Johann Jakob Schmid,Ze>u
^ Jtdl Neding, Pannerhcrr. Ridwalden. Kaspar Leu, Landammann und Landshauptmann:
Walthart Lussi, Alt-Landammann.
Achinehrern Orten her waren Berichte eingelaufen, daß es auf die Pässe zu Ursern, Mcyen undsei, da ein Angriff von Seite der Franzosen gegen das Herzogthnm Mailand vorbereitetq», für die Freunde des Herzogthuins die Pässe von Deutschland her alle bis auf die durch die Eid-^^uschaft seien. Ueberdieß berichtet auch der Coinmissarius zu Bellenz, daß man einen Einbruch
H ^"Zvsen in das Misoxerthal besorge. Wenn auch gerade dermalen wegen der Menge des Schneesdich der Art "icht können ausgeführt werden, so will mau doch den Bundnern keinen Anlaß geben,"der ihre Helfer in die eidgenössischen Pässe und Lande eindringen oder auch nur nahe an dieVolk legen. Es wird daher Uri belobt, daß es durch die Hauptleutc zu Bellenz den Misoxernlej^^ären lassen, daß der jetzige Durchzug des hochdeutschen Volkes ihnen und ihren Mitverbündeten^ '^)theil bringen werde, sondern daß er blos zur Beschirmung des angegriffenen Herzogthuins Mai-hch.^hrt und bewilligt worden sei. kl». In einem Schreiben der III Bünde von einem zü Jlanz abge-Veitag und in einem von Zürich an Lucern erlassenen Schreiben werden Bedenken wegen desich. senden Volkes geäußert. Obgleich schon früher Uri und eine dreiörtische Konferenz eine ErklärungHuben, welche die Bedenken zu beseitigen geeignet sein sollte, so wird doch für nöthig erachtet von!°Ilte ^'^^uz uns durch einen eigenen Boten in ähnlichem Sinne eine Erklärung abzuschicken; dieserso l, ..^kich auf seiner Reise zu vernehmen suchen, „was in Bünden das Geschrei sei," damit man sich umdie verhalten wisse. Ueberdieß soll auch an den Grafen Serbelloni geschrieben werden, daß man in^ ^^'lg des von den Hauptleuten zu Bcllenz begehrten Fortino ans dem St. Jorisberg an der Fur-ths einwilligen könne; überhaupt hat man die Absicht, Alles zu thun, daß weder die Bündner noch^ ^ keinen Vorwand haben können, gegen die Orte oder gegen die Pässe etwas zu unternehmen oderHre Grenzen zu legen. Wenn aber, um das durchziehende Volk am Durchzug zu hindern, etwasgenannten Pässe sollte vorgenommen werden, so sollten in Uebereinstimmnng mit dein spanischen!>ei eine oder zwei qualisicicrte Personen über das Gebirg geschickt werden, durch deren Anordnungen
cz»Allem begegnet und jeder Ueberfall abgewehrt werden könnte. Zu diesem Zwecke soll das Volk^'den, sich gefaßt zu halten, sollen die Hochwachten in allen drei ennetbirgischen Vogteien bestellt,.^"ster ausgeschickt, die Schlösser zu Bellenz besser verproviantiert und mit Munition versehen und zu
"W und Bezahlung des Zusatzes ein Vorschuß, wo nicht an Geld, so doch an Früchten zu erhalten^'»er die Sammelplätze für das Volk bestimmt werden. Und wenn man auch dießseits des Gebirgesgreifen müßte und dafür Geld nöthig ist, so soll mit dem spanischen Ambassador geredet^ste>/.^' iveil die Vcrtheidigung des Passes allein dem Könige zu Statten komme, die Leute auf seine
Ehalten werden. Das Abgeredete soll zu Papier gebracht werden, namentlich der Punkt, wo man
Hst solle. Zu diesem Zwecke verfügen sich die Deputierten aller drei Orte zu dem Ambassador.
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" Jakob Steiger von Uri bittet, man möchte ihn als Agenten zu Mailan an die vaeant gewordene
z», ^e nicht mit hinlänglicher Vollmacht versehen, so soll er gebeten werden, von Hof solche sich gebenX» ^ < (S. u. Bellenz:c.) (S. n. Rapperswhl.) I», i. (S. u. Bellenz :c.) Ic. Haupt-