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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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952 August 1635.

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Jost Bircher, Ritter, Alt-Schultheiß; Heinrich vou Fleckeustein, Ritter, Statthalter und Pauuerherr.Heinrich Zum Brunnen, Ritter, Landammanu; Kaspar Romanus Troger, Ritter, Alt-Landammann I .Jakob Schund, Zcugherr; Hans Bernhard Schmid, Heinrich Meguet, Johannes Stricker. SchwYZ-Kaspar Ceberg, Statthalter. Unterwalden. Wolfgang Stockmann, Landammann; SebastianLandammann; Peter Jmfeld, Landshanptmann, von Obwalden; von Nidwalden niemand.

Zurlauben, Annnann; Kaspar Platner, Beat Jakob Uttinger, Alt-Ammann. Glarus. FridolinLandammann; Heinrich Trümpi, Statthalter. Basel. Joseph Socin, des Raths; Doctor Rudolf ^Hardt, Stadtschreiber. Frciburg. Johannes Reiff, Schultheiß; Franz von Affry, Statthalter und ^nator der Grafschaften Neuenbürg und Balendis; Peter Heinricher, Seckelmeister. Solothurn.von Noll, Ritter, Schultheiß; Wernher Brunner, Alt-Schultheiß; Heinrich Grimm, Seckelmeister;mus Wallier, Bauherr. Schaff Hansen. Johann Jakob Ziegler, I. II. I)., Obherr; GeorgLandvogt zu Lauis. Appenzell. Jakob Wiser, Landammann und Pannerhcrr, von Jnnerrhode»; ^Schuß,Panncrherr, von Anßerrhvden. Abt St. Gallen. Johann Rudolf Neding, Landvogt zu Lich^,^.Ulrich Christoph Schenk von Castel. Stadt St. G allen. Anton Züber, (im SchaffhauserexeinplarZilli sZyli?j) des Raths. III Bünde. Niemand. Wallis. Michael Mageran, Landshaup^Johann Fromb, Landschreiber. Biel. Niklans Heinricher, Bürgermeister; David Hugi, des Nath^ ^

». Eidgenössische Begrüßung. — Der französische Ambassador Meliand begehrt ans AuftragZiamen seines Königs einen Volksanfbrnch von 12,000 Mann. — Zürich, Bern, Lucern, Uri, ^Obwalden, Freiburg, Solothurn, Schaffhausen, Appenzell, Wallis und Biel bewilligen den ÄA ^weil derselbe dem Inhalt des Bündnisses gemäß sei und zu Erhaltung der königlichendes helvetischen Leibes diene, indem ein Schwert das andere in der Scheide halten und daraus verw ^ein allgemeiner Friede entstehen werde. — Die Stadt Zug willigt ein, nicht so die übrigen drei Ge»^' ^welche zuerst erfahren wollen, wie und zu was für einem Zwecke dieser Aufbruch von dein Ambassä^^gchrt werde, und wie es der schon lange ausstehenden Pensionen, Friedgelder und anderer Zahlung^' 'werde gehalten werden. — Glarns will anfänglich nicht einwilligen, bis der' Ambassador wegenstehenden Distributionen eine befriedigende Antwort gebe, willigt aber den 7. August ohne Vorbei >x— Basel, das seine Stadt schon lange her mit fremden Soldaten bewachen lassen muß undtäglich sich erneuernden Drohungen sein Volk selber bedarf, wünscht wegen dieser Verhältnisseentschuldigt zu sein. — Die Gesandten des Fürstabtes von St. Gallen sind nur aä anckionäum inl ^haben aber Befehl, sich von den übrigen Orten nicht zu trennen, und hoffen deßhalb, daß auchdes Abtes eine günstige Antwort erfolgen werde. — Die Stadt St. Gallen sondert sich nichtaber durch oie täglich laut werdenden Drohungen von der Einwilligung abgehalten. — Diese EAwerden dein Ambassador mitgetheilt und derselbe ersucht, dahin zu wirken, daß fiir die ansstehendc» ^Pensionen und Distributionen endlich Satisfaction erfolge. — Der Ambassador antwortet hieraufbekannt, mit was für schweren Ausgaben wegen des gemeinen Wesens der König beladen sei;ihn also mit Forderung der rückständigen Distributionen, Zinsen und Pensionen für einmalSo lange er (Meliand) Ambassador in diesen Landen sei, sollten die Nestanzen, zumal der PcnP"Friedgeldcr, nicht vermehrt, sondern jedes Jahr eine Pension und ein Friedgeld bezahlt werden-

VII katholische Orte.

I». Abgeordnete des Bischofs von Basel schildern den traurigen Znstand des Bisthums, du