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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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856 Mm 1634.

2) die Erklärung, welche 1604 über das erste Bündnis; von 1587 gegeben worden sei, 3) die Auslegung,treuen Aufsehens auf wirkliche Hülfe gegenüber der Grafschaft Burgund. Was die Befchirmnng desMailand betreffe, so laufe diese der mit König Heinrich IV. 1602 errichteten Vereinigung Art. 2, 22, ^25 und 26 stracks zuwider uud zwar wegen der nicht erloschenen Prätension an das Herzogthum Mcu"

Wenn auch das.spanische Bündnis; manche Jahre bestanden hat, so sei bekannt, wie große Schmers ^daraus erwachsen seien, das; es sieben Monate gegangen sei, bis die mit Spanien verbündeten ^jüngsten Vereinigung mit Frankreich einverleibt worden ffeicn. Wenn ferner König Heinrich einenbrief ausgestellt habe, kraft dessen die Beschirmung Mailands und Savoyens vorbehalten sei, soselbe nicht länger Geltung gehabt, als der mit Spanien 1604 geschlossene Tractat und sei mit demausgelaufen uud ungültig geworden.Ob demnach für den andern Punkten die Declaration cks aww ^ihre Kraft und Gültigkeit behalte, werde das Widerspiel aus den Tractaten, so 1605 und 1000Majestät aus Frankreich zugestellt worden seien, zu probieren und erweisen sein, als durch ivelä,^König seine Vereinnng steifen und versichern wollen, angesehen, daß er sich ohne dieses des 10.so von dem Paß tracticrt, nicht bedienen könnte, und also dessen, so man gelobt und versprochen, ,und destituiert sein müßte." Daß aber drittens das treue Aufsehen auch auf thätliche Hülfe ausg^"werde und kraft dessen die Grafschaft Burgund in gleiche Protection wie Mailand genommen werde,bei dem König Bedenken wegen der daraus erfolgenden Consequcnzen, weil in der Erbeinigung den; vOesterreich eben so wohl das treue Aufsehen versprochen wird. Wohin es kommen würde, wenn der ^von Frankreich veranlaßt würde, Burgund zu bekriegen? Es habe den Anschein, als wolle man vo»^Neutralität lassen und sich in offene Gefahr begeben. Ferner könnten dadnrch die Evangelischenwerden, mit der andern Partei sich zu verbinden, wodurch den Katholischen große Gefahr und zuletztsöhnlicher Zwiespalt entstehen könnte. Nicht sei zu jeder Zeit zweckmäßig, was zu einer anderngewesen sei. Daher hoffe der Ambassadvr, die Orte werden einen Entschluß fassen, durch denKönig geehrt und gratificiert finde, und in diesen: Falle werde er unverzüglich eine Pension verabb'^,lassen und freundlich, wohlmeinend, vertraulich mit den Orten sanunt und sonders corrcspondiercn.man in Folge dieses Vortrags eine;; Entschluß faßt, wird beschlossen, die Relation über dieder nach Frankreich abgeordneten Gesandtschaft anzuhören. Schultheiß Bircher berichtet, daß diesesKönig, dem Cardinal Richelieu und den Ministern ganz gnädig ausgenommen und angehörtund das; die Verhandlungen einen günstigen Anfang genommen hätten. Wie aber von; Herzog vonzwei Berichte gekommen seien, daß man das Bündniß mit Spanien zu erneuern beschlossen habe,ganzen Sache eine andere Wendung eingetreten. Sie seien wenig mehr respectiert und für Leute ,worden, die äußerlich und mit dem Munde alles Gute anerbieten, in ihren; Herzen aber dasihrer Orte den; Könige absichtlich verheimlicht hätten. Was sie erhalten Hütten, sei in einen; Schw^" »enthalten, und wenn das einmal gegebene Wort hätte können zurückgenommen werden, ^

sie sich noch mit Wenigerem zufrieden geben müssen. In den; Schreiben erklärt der König, daß crkatholischen Religion und des Ruhestandes der Christenheit aufs angelegentlichste annehmen werd0 ^warnt die Orte davor, sich von denjenigen überlisten zu lassei;, welche unter dem Vvrwand des ^

der Religion sie in Kriegsgefahr stürzen wollen. In Beziehung auf die sollicitierten Zahlungen ^auf die Eröffnungen des Ambassadors hin. Behufs der Erledigung der außerordentlichen Aussta^^,,der Particularansprachen habe er seinen; Rathe den Auftrag gegeben, die Sache zu erdauern, >md