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October 1593.
von ihrer Anforderung von 40,000 Goldkronen nicht abstehen können, nnd da ...an sich für verpflichtet hält,.hnen sowohl als den armen Kriegsknechten nnd den Wittwen ,,.,d Waisen der Abgestorbene» nach Kräfte"behi.lfl.ch zu sein, so werden die Landammänner Troger nnd Lussi beauftragt, mit dem Legaten zu Con>°hierüber Rüksprache zu halten und ihm zu verdeuten, daß man sich an den Papst selbst wenden werde, we""d.e Verhandlungen nicht zu eine.» günstigen Resultate führe». «.. Ans den Antrag von Schwur wird an de"Herzog von Savoyen in Betreff der Garde zu Turin geschrieben, auch wird jedem Ort die 'Abschrift einerZuschrift des Herzogs mitgetheilt.
2 12.
Conferenz der VlI katholischen Orte.
Lucern- 1503, 19. Hctover.
Staatsarchiv Vucerii. All«»« Nbsch. ZW. — Allg. Adschi-d« .1'. Z.K, »KZ.
Gesandte: Lncern. Ludwig Pfysfer, Ritter, Schultheiß; Jost Krepsinger, Ritter, alt-Schnltheiß; strichDulliker, Venner; Jost Holdermeyer, Sekelmeister und des Raths. Ur i. Walther Jmhof, Ritter, La"dammann; Bartholome Gering, des Raths. Schwyz. Rudolf Reding, Landammann; Johann Gasser, Rittetalt-Landamman». Unterwal den. Kaspar Jakob, Landammann, von Obwalden; Melchior Lussi, Ritter,alt-Landa.nmann, von Nidwalden. Zug. Lieutenant Halter, des Raths. Freiburg. Christof Reifs, ^Raths. Solothurn. Hans Jakob vom Staat, Stadtschreiber.
Durch Stimmenmehrheit werden Lucern, Uri und Schwyz als die Orte und Hauptmann Ludw'iiSchürpf und die Landammänner Jmhof nnd Reding als die Gesandten bezeichnet, welche die Gesandtswnach Rom verrichten sollen. Der Antrag Solothnrns, man solle von allen VII Orten gemeinsam die Gesa"^'abordnen, wird in den Abschied genommen. Der Tag für der Gesandten Abreise wird auf den 30. Oct"^angesezt, daher die Orte mit ihrem Bescheid sich beeilen müssen. Die Gesandten sollen in Rom vor a ^andern Geschäften den bisher üblichen Fnßfall vor dem Papst leisten nnd dann gemäß der nun angeno»»"^ ^Instruction handeln und schließlich auch fitr Bezahlung der Kriegsanfordernngen sich verwenden. I»« 'Baden), v. Das vom spanischen Ambassador vorgetragene Begehren ..... einen Ausbruch von 0000wird in den Abschied genommen. «I. (S. ... Freiämter).
Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschastsangelegenheitcn:
Grafschaft Bade». >». Art. 134. Gotteshäuser.
La.itwogtci Freiämtcr. «I. Art. 122. Gotteshäuser.
Zu ». Die vom 25. October datirte Instruction enthält ihrem Hauptinhalt nach Folgendes: Mit großem „sehe man, wie Frankreich bereits seit sechsunddreißig Iahren durch innere Kriege zerrissen werde, wie diese Kriegeeiner Menge der besten Katholiken das Leben gekostet und wie durch die Spaltung der christlichen Fürsten es denmöglich geworden, bis nach Ungar» vorzudringen und gegenwärtig wieder große Rüstungen gegen die Christenheitanstalten. In dieser Gesahr nehme man die Zuflucht zum Haupt und allgemeinen Vater der Christen, damit er K"Gottes und Wohlfahrt der Christenheit nnd zur Erhaltung der katholischen Religion eine Aussöhnung zwischen den n" ^und Ständen in Frankreich vermittle. Wen» die Ruhe in Frankreich unter einem katholischen König hergestellt >werden dann die christlichen Fürsten vereint in.Stai.de sein, die Türken wieder zurükzudrängen; auch die Eidgenosse» ^wieder zu ihrer frühern Ruhe und zur Bezahlung ihrer verdienten Anforderungen gelangen, während bei der Fortdauer