Rapperswyl.
1587.
1. Klage derer von Rapperswyl wegen Drohnngen von Seiten Zürichs. (S. Absch. 39. 1).
1590.
^ Ärt. 2. A>if die Bcschtverdc von Schultheiß und Rath über den Abgang ihres Zolls und über die^ '^r»ng der Säniner und Schifflcnte, vom Veltliner den Zoll zu entrichten, wird für nvthig erachtet, einen^ Rapperswyl abzuhalten. (S. Absch. 138. W). — 3. Der Stadt Rapperswyl wird der Bezug eines. auf transitirendem Beltlinerwein bewilliget, und zwar von 1 Eimer 8 Haller oder 1 Kreuzer. (S.^1- 153. u).
1596.
^ Art. 4. llri, Schwyz und Unterwalden, als Schirmortc ZtapperSwyls, sollen zu Baden es dahin zu'"2c» suchen, daß die Errichtung des Kapnzinerklostcrs zu Rapperswyl seinen Fortgang habe. Absch. 295. r.
1603.
5. Beisteuer an den Bau des Kapnzinerklosters in Rapperswyl. (S. Absch. 492. ä). — 6. Derfordert die katholischen Orte zu einer Beisteuer für den Bau des Kapnzinerklosters auf. (S. Absch.' !^)- 7. Antrag ans einen Beitrag an den Bau des Kapnzincrklosters. (S. Absch. 494. n, o).
1604.
^'t. 8. Die drei Schirmorte Uri, Schwyz und Unterwalden sollen ihren Gesandten nach Baden Voll-^ > Mitgeben, an den Bau des Kapnzinerklosters eine angemessene Beisteuer zu bewilligen. Absch. 527. k. —z,, ^'^cndung für Rapperswyl zu Ertheilnng eines StndentcnplazeS im Collegium zu Mayland. (S.530. o).
1605.
10. Klosterbau in Rapperswyl. (S. Absch. 576. i).
1610.
Ärt. Ii. Rapperswyl trägt die Gefahr vor, in der es sich bei der gegenwärtigen Spannung gegenüber" ^ befind^ (S. Absch. 737. k).