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Wandel und Glaube
Entstehung
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Über felsiges geöderNirble die erglühxe nabe!

Brich den weg den ich erhoffe-SchrecKe nichi vor berg und höhle:TrocKnen die geschmeidigen öleSprengen wir von lezier schroffe

Schwirrend in die wolKentäler-Werfen rüCKWärxs unsre nacKen«Schlagen in der sxerne zacKenUnsrer hufe wilde mäler.

Schwilli dein atem noch die KurzeSpanne zur gewölbien brücKeBrennen wir vom ewigen glücKe-Reissen schwer mix unserm stürze

Seine funKelnden KleinodeUnd befruchier und vernichxerEignen opfers eigner richierZeug ich leben mix dem xode.

SICH WANDELND RUHC ER

Woge den lag leuchtend hinauf!Gleite die nacht blindend hinab!

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