Neigt mich zur gruftSchüjartKen und irren —
Nach müdem schweifenDurch dunKlen gangVon scharfem fangEin schmerzend greifen
Tragi mich zur schwelleDes lichts empor:In duft und florDurchsonnter helle
Blühn Korn und rebenNo ich gedarbt:Den schmerz vernarbtErhöhtes leben.
Da helle scharen steigen-Noch lischt ein leztes rotTrittst du in ihren reigenNachtKönig glanzumloht!
Ins schwarze nest der leereWirfst du den weissen Kranz■Die tausendKörnige beereDer erde lacht in glänz
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