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Wandel und Glaube
Entstehung
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Bis seine ädern sich mit funKen füllten-

Ein glänz durch die geschiebe stach-

Aus dem geborstnen blendend des enxhüllienLichiKemes silberblüie brach.

Nun brennx ob dem zermürbten siaub der leidenIhr zauber tröstend durch den schwoll-

Das qualvermummte muss sich ihm entKleiden-Sein Schimmer zehn die masxen all«

Zerreisst im sprühn des harrens zähe maschenUnd ujo sich trug und gram verlor

Steigt leuchtend aus den wandelbaren aschenDer freude leib uns rein empor.

GLÜCK

Nun fällt aus den Sternen ein lächeln mir zu-Nun quillt aus den felsen ein jubel mir auf:Gesprengt ist die schnürung verborgener haft-Den zahnen der Nagenden bin ich entrafft.

Ich bin wie die blume- der tag ist mein Kleid«Ich bin ujie der vogel- die nacht ist mein haus-

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