Druckschrift 
Wandel und Glaube
Entstehung
Seite
72
Einzelbild herunterladen
 

Has frag ich noch der vögel flügeDer sierne lauf nach weh und huld:Ich selber bin die ewige rüge«Das ewige lob für xax und schuld.

Der himmel bricht in meinen händen«Aus meinen händen Kommx die nacht«Ich muss dein sirahlend äuge blendenDas meiner liebe xag bewachx.

Erbarmung rufen meine bitten«Doch sieigi's wie aus dem bäum zum zweigBefehlend aus der Müner mitten:Vollende was begann und schweig!

\J\LR REZERHßMORS SEMPICERNfl

Erstaune nicht mehr wenn vom äugeDer düstre flügel schlägt«Dein Kelch in jedem trun« die laugeWie lohn des durstes trägt:

Ich bin der ström» das licht- die dauer-Du schwanxe welle nur

72