Die schauen säumen den silbernen sxrahl
Ein blasses funKeln erlischi er im xal:
Von Tausend wegen führe Keiner ins licht-
Im dichxen dunKel ihr Schimmer bricht.
Die ujoken engen den himmlischen räumUnd schweigt der donner erschüttert der träum:
Von tausend nachten ward Keine so tief
Dass in der stille dein gram entschlief.
Dir bricht aus gluten ein marterndes eis«
Aus reinen saaten verwildertes reis:
Von tausend Körnern wird Keines dir brod
Und nichts ist einfach als Gott und Tod.
Von nacht und nachten Kannst du Keine helle borgen-Du wühlst in schatten bis du langsam blindestUnd dunKel ist noch in dem frühen morgenDurch das du tastend deinen weg zum tage findest.
Dir hilft die hohe flamme nicht die in dir lodertUnd nicht das gold der wände das sie spiegelt:Nie treibt sie strahlen aus dem Stoff der modertEh nicht die sonne seinen harten schoss entriegelt.
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