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Wandel und Glaube
Entstehung
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Horch die nachi wecKt ihren bruderUnd der siurm bricht los.

Siurm und dunKel fallen schwerAuf das siille leuchten«Das gequälie hebi die feuchtenArme auf zur wehr:

Wechselnd zwischen griff und fluchtDrängen ihre treibenRingend wälzen sich die leiberZwischen stern und Schlucht-

Und du hebest Kaum dein lidVon dem sichern schösse-Lächelst fast dem todesstosse?WinKst! Die woIkc flieht.

Was noch eben grausen warWird zu SternenzeltenUnd es runden sich die weitenGülden um dein haar.

ich rufe dich

In tauber nacht ein ton:

Begnade junges blühen!

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