Horch die nachi wecKt ihren bruderUnd der siurm bricht los.
Siurm und dunKel fallen schwerAuf das siille leuchten«Das gequälie hebi die feuchtenArme auf zur wehr:
Wechselnd zwischen griff und fluchtDrängen ihre treibenRingend wälzen sich die leiberZwischen stern und Schlucht-
Und du hebest Kaum dein lidVon dem sichern schösse-Lächelst fast dem todesstosse?WinKst! Die woIkc flieht.
Was noch eben grausen warWird zu SternenzeltenUnd es runden sich die weitenGülden um dein haar.
ich rufe dich
In tauber nacht ein ton:
Begnade junges blühen!
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