Wenn die hände ruhienBliebe dir als sühneEinsames verbluienAuf verworfner düne
Dass den fluch der bracheDeine säfie sprengen«Aus der bluiigen lacheNeue saaien drängen!
ENCSCHEIDUNG
Uns schrecKi nicht« Frauen« euer dröhn:Vertueigrung schöner leiber« bruch der fron -Vergeben sind die pfänder die ihr irugx«Verraien isi das rätsel das ihr frugi!
Noch hält die hand euch und das haarIst Knisiemd feuer seinem schmeichlerpaar«Noch beugx im Kusse gern sich das genicK«Doch neigx aus sxernen lächelnd ein geschicK:
>Mcin leiser ruf hebi haupx und hand«Noch flacKernd von der Minne ujildem brandSpringt euer leib in frohe KämpfersichiUnd sprengt die fessel die ihn leicht umflicht.
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