Und schmerzend lösx sich unserm blicK die scheeleBegier nach Jenem Reich mii euuigen pläizen.
Was schweigt- Gestalter» wenn die braueDen herd der einsamKeiten schattet-Im Kampf von licht und nacht die KlaueDer lust an Keinem tod ermattetWird zum goldströmigen fluss in rosenlehnenAuf dessen bamen unsre träume harfen-Zum meer auf dessen uferloses dehnenSich alle segel unsrer Sehnsucht warfen.
ORPHEUS
Helle meine wimper-TrocKne meine träne«LocKre meine bände-Fälle meine feinde!
Deine stille weiseHechelt ihre haare-Fächelt Kühle lindeMeiner heissen wange.
Gleiten deine fingerZündend auf der harfe
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