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Wandel und Glaube
Entstehung
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DER RICHCER

Du riefest uns zu heiliger ferne

Da uns von zäher schölle deine Klaue riss:

Wir Klebien fesi am gelben lehme

Voll e«el doch im blinden ujahn gewiss.

Du ujiesesT auf die vollen früchieDie reif an deinem leibe hingen: sahsi uns anUnd sahsi auf unsre naciaen suchte -Wir xasieien beschämi wo Sünde rann.

Die Keine schuld ernannten lachten

Der ewigen maasse: sieh vor deiner wimper wehn

Die Knospenlose haut verachten

Und gnaden-blüten aus der geissei flehn.

GESCHICKE Hll

Mein leben rannte solche querenEin nacKter fuss in dornenfinsternis:Zertrat die brachen hügel seiner schwärenDie wunde Kreuzend die es selber riss!

Den rasenden schlug eine schneide

Wo zwischen blatt und blatt die säule strebt:

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