DER RICHCER
Du riefest uns zu heiliger ferne
Da uns von zäher schölle deine Klaue riss:
Wir Klebien fesi am gelben lehme
Voll e«el doch im blinden ujahn gewiss.
Du ujiesesT auf die vollen früchieDie reif an deinem leibe hingen: sahsi uns anUnd sahsi auf unsre naciaen suchte -Wir xasieien beschämi wo Sünde rann.
Die Keine schuld ernannten• lachten
Der ewigen maasse: sieh vor deiner wimper wehn
Die Knospenlose haut verachten
Und gnaden-blüten aus der geissei flehn.
GESCHICKE Hll
Mein leben rannte solche querenEin nacKter fuss in dornenfinsternis:Zertrat die brachen hügel seiner schwärenDie wunde Kreuzend die es selber riss!
Den rasenden schlug eine schneide
Wo zwischen blatt und blatt die säule strebt:
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