Du uiarfsi uns blui und blumen gold und lichtIn nacKie nachen dass sie voller schwämmen:Sie lernien lusi nach Kläglichem verziehtAn braunen tälern« uueissgeKrömen Kämmen.
Die erde ziuen ihres neuen meers:Du prüfst bedächtig deine« ihre grenze -Dem feind im nacKen spitze deines SpeersUns gönne inseln für die opfertänze!
DEM HERRSCHER I
Ich bin ein banner deinem stolzen schiffUnd meine worte ujimpel deiner mästen-Beseligt ruht mein geist in deinen rastenUnd flattert hell der fahrt in Flut und riff.
Wenn dich dein stern dem stürme spannen heisstDie hohlen flügel deiner lezten segel«Dein wilder glaube über wahn und regelDich durch die meere fremder weiten reissi:
Ich glühe loh im neuen firmament.
Ich falle rauschend von den wolKenschäumen
Mit dir hinab zu bodenlosen räumen
Wo gram und träne ewiger salze brennt«
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