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Wandel und Glaube
Entstehung
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DIE SflCZUNG

Von andern siernen sichien tuir die weitAls herd und acKen schuld und sühne!Messx ihr am hang der euer tal umhäliZu welchem sprung sich euer fuss erKÜhne-

Kann Keine hafx der berge lezxem blauDen schlanKen finich uns verpflichtenUnd eurer schluchxen viel verschlungner bauWird nebel den die gütigen fernen dichten:

Im selig unantastbaren gefild

Bricht unser äuge die gezeiten-

Ballt werden und geworden zum gebild

Und füllt mit geistern wesenlose breiten..

Die not im zwang erKämpfter einsamKeitErschüttern ihre vollen töne:Du bist der hammer der die glocKe freitIm fluge zeugend die gereiften söhne!

Ein dorn bricht auf: die purpurdolde fälltVom haupte in die ewigen schösse-Ein schäum sprizt auf und eine neue weitEntquillet ohne laut der wunden blosse.

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