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Wandel und Glaube
Entstehung
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Nenn goldnes strahlen aus der bläue schiesst'Ein LuolKenloses staunen reinUnd gross sich wölbet über Nur und hain«Der blicK die wunder froh geniesst:

Mein herz noch sorgend an den säumen hängtAus welchem feuchten horizontDen dieses glanzgeleucht zu blass durchsonntDie graue schattenKrone drängt..

Schon hüllt dein haupt der neuen trauer zier«Der stirne heitres spiel erblichBang zwischen weinen und gebet um dichNeigt meine seele sich zu dir.

PIECfl

Dass sich deine schmerzen mildernSieh das bild der SchmerzensreichenUnd lass deine quäl der wildernDieses armen herzens weichen.

Sie beschwört die harte stundeNicht mehr dass sie tröstung fände:Sieh die mütterlichen händeRühren die erstarrte wunde.

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