Lächelnd in der domenKroneGIück und glaube ganz.
>Deine hände sind tuie blüienDie der xau geträn Kt«Tau aus Gottes ewigen güienDie Kein hass mehr KränKi.
Deiner lippen reine früchieGones gnade nähn:Uns verlöschen ujahn und suchte-Wird dein kuss geujähnk
Schimmernd fiel von den gesiirnenSegen- huld und grussAls wir bebend mane StirnenNeigten deinem fuss.
Schwingt die glocKe deines mundesNun den goldnen ton-Wacht was tief zum schlaf des grundesSenKte dunKler mohn.
Dem geheimnis deines webensKeim und quell entringtBis um alle sich des lebensPurpurgürtel schlingt:
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