Wir wussten dass nicht Nur noch enges hausUns heim« nichi flucht noch friede weg uns heissiDoch unsre liebe wohni wo sich vom grundWohnlos der strahl zu seinem sirahle reissi.
Als Luärsi du nichi mehr in der weitGing mir ein morgen auf:Von greueln war die Nur umstellt-Trüb floss des baches lauf.
Ich stand im boot- mein rüder glittFühllos aus starrer hand-Ein steinernes entsetzen schrittMir schweigend nach am rand-
Und hinter seinen stapfen herEin feuchter Schwaden quoll-Von seinem leib ein nebel schwerUnd bleiern aufwärts schwoll-
Er hob sich trag von ast zu astVertilgte jedes bild -Mich trug mein boot als schatten-mastUnhörbar durchs gefild.
Und mit mir trieb der ganze ballEin seelenloser rümpf-
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