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Wandel und Glaube
Entstehung
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Löse vom abend die grauen ringeDass die entfaltete schwingeStern und irosi uns bringe.

Sieh die blicKedie dich in weinen betrachten-

Sieh die äugen xiefer sich nachien

Die vor des morgens verschlossnen Toren

Bleiernes leid zu durchbohren

Schon den glänz verloren.

Düsire folten öffne die quälende Klammer!Dringt zum lichte nie unser jammerDass es die seligen strahlen brächte:Lass wider sehrende mächteHell die heiligen nachte!

öiehst du mich zittern und schauern

Rühre mich nicht an!Was hinter gläsernen mauern

Glühend mich durchrann

Und in des Schweigens phiole

Stumm die flammen mischt-

Jählings als äscherne KohleAn der luft verzischt.

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