Löse vom abend die grauen ringeDass die entfaltete schwingeStern und irosi uns bringe.
Sieh die blicKedie dich in weinen betrachten-
Sieh die äugen xiefer sich nachien
Die vor des morgens verschlossnen Toren
Bleiernes leid zu durchbohren
Schon den glänz verloren.
Düsire folten öffne die quälende Klammer!Dringt zum lichte nie unser jammerDass es die seligen strahlen brächte:Lass wider sehrende mächteHell die heiligen nachte!
öiehst du mich zittern und schauern
Rühre mich nicht an!Was hinter gläsernen mauern
Glühend mich durchrann
Und in des Schweigens phiole
Stumm die flammen mischt-
Jählings als äscherne KohleAn der luft verzischt.
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