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2 (1912) Biographische Nachträge und Ergänzungen. Zusammenfassende Darst. Matrikeltext 1646 - 1695
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1072 16011602.

fer, Leben ausgezeichneter Katholiken 4, 114. Er heir.1613 Euphros. v. Stein zum Rechtenstein, erhält in rlerbrüderlichen Erbteilung Heudorf b. Sigmaringen, 1631 Ver-mehrung des Wappens durch das seiner Großmutter ausder ausgestorbenen Familie ßlumenegg, 1632 u. 1634 beider Verteidigung der Stadt Überlingen hervorragend be-teiligt; kais. Rat, Oberstleutnant, f zu Heudorf 11. Nov.1649. Seine Witwe lebte als Franziska Dominika im Klo-ster Ettinghausen in der Schweiz. St. 188. Heinr. Mo-litor (Müller), der spätere Abt von Faltenbach (1611),res. 1626, -J- 11. Apr. 1657 zu Rein bei Nesselwang. Lind-ner, M. E. A. 76.

1602, 26. P. Leonh. Schlegel aus Schweiz (Schwyz?),geb. 1572, Prof. 1590, Pr. 1607, f 1658. Lindner, Peters-hausen 8. 36. Ein Job. ßirkmair, Sohn des Rats Dr.Hilarius B., Kastner in Landau 16101614. Ferchl 459.

72. P. Konr. Hänlin, geb. zu Tübingen 1585, Prof.1602, Pr. 1609, lehrte viele Jahre zu Weingarten am Gym-nasium die Inferiora und gab Unterricht in der Musik, fim Stifte Marienberg (Tirol) 1637. Lindner, Weingarten 35.

101. Bernh. Unmuoth, 16l4Pfr. in Westerringen undGennach, 1621 in Graben. Mag. (Ord. Arch. A.). 107.Dr. Joh. v. Leuxelring war Stadtkanzler und Augsbur-gischer Abgeordneter bei den Westfälischen Friedensver-handlungen, wo er eine nicht unbedeutende Rolle spielte.Vgl. Stetten, G. A. G. B. 2 (an vielen Stellen, siehe Re-gister). Kurz erwähnt bei Ferchl 1279. Zwei Söhne, Joh.Friedr. und Justinian v. Leixelring, haben gleichfalls inDillingen studiert. Siehe 1631, 75 (hier wird der Vaterals kaiserlicher Rat bezeichnet) und 1651, 32. 126. Vorparens ergänze: Mansuetus. 127. Wolf Jak. v. Bern-hausen, Sohn Joh. Wilhelms und der Marg. Blarer v.Wartensee; geb. 1579, Domherr zu Konstanz, Stiftsherr zuComburg. f 1650. Kindler 1, 63. St. 128. Marx Joach.Schenk [v. Castell]; Bürgermeister zu Freiburg i. B. +1646. St. ~ 129. Joh. Will. Schenk [v. Gas teil], f1639 als Fürstabt von Kempten. Baumann 3, 420. 141.Joh. Virgil Schleich hat absolutis studiis Frankreich undItalien bereist und sich auch »unter der kath. Liga ge-brauchen« lassen, worauf er dann Gerichtspraxis genommen(1626). Ferchl 256. 1189. 151. Jak. Raßler, Sohn desKonstanz. Sekretärs Gg. Bernh. und der Elis. Braittenbach;Stiftsherr zu St. Stephan in Konstanz. Raßler 12. 178.Über die Straubinger Familie Sigersreiter siehe Ferchl