1072 1601—1602.
fer, Leben ausgezeichneter Katholiken 4, 114. Er heir.1613 Euphros. v. Stein zum Rechtenstein, erhält in rlerbrüderlichen Erbteilung Heudorf b. Sigmaringen, 1631 Ver-mehrung des Wappens durch das seiner Großmutter ausder ausgestorbenen Familie ßlumenegg, 1632 u. 1634 beider Verteidigung der Stadt Überlingen hervorragend be-teiligt; kais. Rat, Oberstleutnant, f zu Heudorf 11. Nov.1649. Seine Witwe lebte als Franziska Dominika im Klo-ster Ettinghausen in der Schweiz. St. — 188. Heinr. Mo-litor (Müller), der spätere Abt von Faltenbach (1611),res. 1626, -J- 11. Apr. 1657 zu Rein bei Nesselwang. Lind-ner, M. E. A. 76.
1602, 26. P. Leonh. Schlegel aus Schweiz (Schwyz?),geb. 1572, Prof. 1590, Pr. 1607, f 1658. Lindner, Peters-hausen 8. — 36. Ein Job. ßirkmair, Sohn des Rats Dr.Hilarius B., Kastner in Landau 1610—1614. Ferchl 459.
— 72. P. Konr. Hänlin, geb. zu Tübingen 1585, Prof.1602, Pr. 1609, lehrte viele Jahre zu Weingarten am Gym-nasium die Inferiora und gab Unterricht in der Musik, fim Stifte Marienberg (Tirol) 1637. Lindner, Weingarten 35.
— 101. Bernh. Unmuoth, 16l4Pfr. in Westerringen undGennach, 1621 in Graben. Mag. (Ord. Arch. A.). — 107.Dr. Joh. v. Leuxelring war Stadtkanzler und Augsbur-gischer Abgeordneter bei den Westfälischen Friedensver-handlungen, wo er eine nicht unbedeutende Rolle spielte.Vgl. Stetten, G. A. G. B. 2 (an vielen Stellen, siehe Re-gister). Kurz erwähnt bei Ferchl 1279. Zwei Söhne, Joh.Friedr. und Justinian v. Leixelring, haben gleichfalls inDillingen studiert. Siehe 1631, 75 (hier wird der Vaterals kaiserlicher Rat bezeichnet) und 1651, 32. — 126. Vorparens ergänze: Mansuetus. — 127. Wolf Jak. v. Bern-hausen, Sohn Joh. Wilhelms und der Marg. Blarer v.Wartensee; geb. 1579, Domherr zu Konstanz, Stiftsherr zuComburg. f 1650. Kindler 1, 63. St. — 128. Marx Joach.Schenk [v. Castell]; Bürgermeister zu Freiburg i. B. +1646. St. ~ 129. Joh. Will. Schenk [v. Gas teil], f1639 als Fürstabt von Kempten. Baumann 3, 420. —■ 141.Joh. Virgil Schleich hat absolutis studiis Frankreich undItalien bereist und sich auch »unter der kath. Liga ge-brauchen« lassen, worauf er dann Gerichtspraxis genommen(1626). Ferchl 256. 1189. — 151. Jak. Raßler, Sohn desKonstanz. Sekretärs Gg. Bernh. und der Elis. Braittenbach;Stiftsherr zu St. Stephan in Konstanz. Raßler 12. — 178.Über die Straubinger Familie Sigersreiter siehe Ferchl