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2 (1912) Biographische Nachträge und Ergänzungen. Zusammenfassende Darst. Matrikeltext 1646 - 1695
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1048 1575—1576.

lin war unstreitig der größte von Weingartens Äbten . . .Auch in zeitlicher Hinsicht hob er das Kloster durch gün-stige Neuerwerbungen«. »Abt Georg war ein hoher Gön-ner der Jesuiten, denen er seine aszetische und theologischeBildung verdankte«. Lindner, Weingarton 9. Vgl. weiter:Hess, Catol. Abbat. Weingart. p. 298—429. Baut 0. C,Abt G. Wegelin im 20. J 13. V. M. V., 27-52. Pf äff,Schriften des Vereins für die Gechiohto des Hodensees, 38(1909) 11—17. — 140. Abi-. Lengst aus Waldsee, Diöz.Konstanz, in Freiburg immatr. 1577. Mayer I. 565. —162a. Ergänze: Plrilippus Schau b Riedfingensis (20. Dez.).

— 151. Sini. Gabler von Eckerzhofen (Eckershofen), erwird 1575 vom Syndikus in Ellwangen nach Dillingen prä-sentiert (er war demnach wohl EllwangscherUntertan). —174. Wahrscheinlich identisch mit dem Mag. ChristophMoser, der in Landshut Lehenpropst wurde; f 1613.Pen kl 491.

1576, 4. Job. Ernst v. Baum garten, Sohn Jörgsund der Anna v. Reinach; Frlir. v. Hohenschwangau undErbach, Herr zu Kißlogg, Konzenberg und Deinhausen,Kais, und Erzh. Maxscher Rat und Kämmerer. St. — 5.Ferd. v. Baumgarton, Bruder des vorigen. \ 1610. 6"/.

— 7. F. Job. ileinr. Renhas, aus Rorschaeh gebürtig.Ringholz 10. — 33a. Ergänze: Conradus Vogel Buchensis(30. März). — 38. Kasp. Ludw. v. Freyberg, Sohn Sim-prechts und der Kleopha v. Laubenberg; Herr zu Aulfingenund Steißlingen. f 1612. St. — 40. Job. Mich. v. Rei-schach, Sohn Veits und der Amalie v. Enzberg; Univ.Freiburg 1578 (Mayer I. 567). f Prag 1594. Kindler 3,458. — 58. Job. Hoinr. v. Pappen heim, Sohn Mangs undder Kath. v. Leonrod ; Herr zu Wertingen und Hohenreichen.Döderlein. — 66. Job. Jak. Mir gel, geb. zu Lindau 1559von patrizischen Eltern, die der kath. Kirche treu geblie-ben waren, war nach Absolvierung seiner Humanitätsstudienin Dillingen von 1582—88 im Germanikum, erlangte aufder Rückreise nach Deutschland in Perugia den Doktor-grad, erhielt 1589 die Propstei Schönau, mit der auch Seel-sorge verbunden war, wurde später Chorherr von St. Johannin Konstanz (1594—97), trat dann in das Domkapitel einund wurde Weihbischof, welche Würde er 30 Jahre be-kleidete, f 21. Sept. 1629; er liegt in der Jesuitenkirchezu Konstanz begraben. Siehe die S. 105 angegebenen Quel-len, sowie Beyerle, F. D. A. N. F. 9 (1908) 148. — 77.Willi, v. Bubenhofpn, Sohn des Job. Joach. und der