Aufzug V.
8-
ra kommt allmuhlig von ihrer Ohnmacht zurück und glaubt.all dieses sey ein Bild ihrer Phantasie, und sie sehe den GeistFiathais.)
SULMOJA.
Ist es ein Traum woraus ich erwache! Bistdu von deiner Wolke herabgestiegen, du schö-ner JüngUng von Inior! Angenehm ist deineliebliche Gestalt! O konnte ich mit dir die Win-de besteigen, du Bewohner meines Herzens!
FlATHAL.
Ossians Schwert hat deinen Flathal be-freiet. Ihm verdanken wir unsere Bettung —unser Leben!
Stri.M OK a.O gesegnet sey der König von Monen! ge-segnet sey sein mächtiger Arm! gesegnet seyseine grofsmüthige Seele! C* sinkt in die ArmeFlathals.)
O S S I A KT.
Führe sie zu ihrer Mutter Bragela. Sie
ist wie der bleiche Mond, wenn er nach einembrausenden Sturme die Wolken durchbricht,und das noch zitternde Thal erleuchtet. Fuhrtsie eilends zu Bragela. Sie bedarf Buhe. IhreSeele ist mit Kummer beladen. Ihr Barden sm-ce t den Siegessesang. (Sie kommen herab-, und neh-JL den Rückweg längs dem Schlachtfeld, der Barde Uliinvoran beginnt das Lied.)