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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Durchl, oder JreS Obersten Feldherren besetzen vnd verordnen, Wie das alles bh , den Ehdtgnosnsche"Kriegs Neg.menten gewonlich vnd bruchlich gewäsen ; vnd j sonderlich söllcnt disern Eydtgnossischen kriegtLutten die Obersten vnd Houptlütt > von keiner andern, dann von der Eydtgnossischen Nacion vnd vonden Orten, so In diser j Pündtnuß begriffen, alls obstat, geben werden, > (3,)

Vnnd so dann der vffbruch beschehen vnd die knccht bestellt, Sol Inen drher j Monaten sold, o--eabbruch, verlangen vnd bezallt werden, Obwol sy nitt so lange j Zhtt In vnser, deß Hertzogen vonvoh, dienst behallten oder gcbrucht wurdent;^ Inen sol ouch der erst Monat sold vor Jrem Hinzug »ßdem vatterland vnd die übri- j gen zwen Monat sold an andern Orten, wie die gelegenheit ervorder"würdt, I bezallt werden; Defiglhchen Jr bcsoldung anheben zu der Zytt, wann sh durch j geheiss vus^deß Hertzogen bevelchhaberö, der den vffbruch thut, von Iren Hüsern j vnd vatterland verruckend, sich Z"vn,ern dienst zu verfügen, von dem tag an, so zu j dem vffbrechen angesetzt vnd vestimpt Ist, anzefahc"vnd zercchnen, Vnd Im j fahl wir diesclbigen knecht Leuger dann drh Monat In vnserm dienst 'behielltc", >sollen wir Inen schuldig sin Ire bezalungen von Monat zu Monat vnd anfangs deß j Monats vßzeri-h'ten. Deßglychen nach Ehdtgnosstschem bruch sy ze Mustern vnd j darzu Iren abzug dermaßen vßzerichtt",das sy In gutter muß vnd zytt wider In j Jr vatterland ankomen mögent, j l4,)

Es sollent ouch In söllichem wärendcm krieg die Eydtgnossischen , kriegßlütt von vns obgenannte»'Hertzogen In dem geträff des kriegS j one bewilligung JreS Obersten vnd der Houptlütten von cina»'dern I n.tt getheillt werden, Sonder In söllichem faal söllen wir sh bh einander.: j stan vnd blhben L-ss-iS° b°Id °b„ d.e stmnge vnd d.s zettäff deß krieg.' für. , g.ngen. „st, st, z. v„st, ^ ziel.,.

-M- d s^> ll v '"n öu>°d -d-il-,- »»<> ve.v-dn-n, °°»

-lls- das > w allem ,n Land vnd NM vff dem Meer „och dl, stürm gebrnch. werden., > <S,>

». n r f deß vvrgen-mtten H-rßozen Oder dnsers i Obersten z-Idh-n"

«l vnd beve.ch -lll zeldschloch. geschchen vlld Mi« i Gottes Hilst vorab vnd der El>dlgn-Ist,«-li tri "

Lutten bhst-nd -rob. ! er. wurde, oder das Znl sc.bizen Zuz vnd kriez der Elid.zn-ff-n Honßttnt.

vuud!

knecht vß rechter nott vnd durch überfal deß vhendts getrengt vnd genöttiget j wurdent zeschlaheu, ^dann ouch gesiget wurde, So söllen vnd wollen wir den j selbigen Eydtgnößischen Houpt vnd krllgLütten vermög Jrer bcstellung, vor ! vnd ee sh von vns gevrlobet vnd In Jr vatterland abgcvertiget ^dent, den ! Schlachtsold bczalcn Lassen zu vnd über die bcsoldung, so Inen uütt destoweniger j von >bigem Monat billich ouch gevolgen sol. j (6.) - .

Ob dann wir die Eydtgnosscn, Nämlich die Ort, so In diser Pündtnuß be- j griffen, vff whh 'maß alls oben gemeldet, allso mit krieg überfallen oder j sonst zu krieg vnd Waffen getrengt vnd gcvrl ^wurden, Alls dann sol Jr j Fürstl, Durchl, vns oder dem selbigen angegriffnen vnd getrengten Ort o(ob dero j meer wären) den selbigen Orten ze Hillff vnd Rettung schicken, Innerhalb dem j Zil wie o l 'Nämlich Ein Tusent schützen zefuß Oder Jedes Monats darfür j Fünff Tusent krönen, Oder aber Drhundert schützen ze Ross oder Jedes Mo- l uats darfür Drü Tusent krönen, alles gutter wol erfar> ^schützen; Da sölleil j wir die Ehdtgnossen die Whal haben, die Ein Tusent schützen ze fuß Oder rfünff Tusent krönen Jedes Monats, Oder aber die Drühundert schützen ze Roß > Oder die drükrönen Jedes Monats, Oder die dryzehenhundert schützen j sammcnhafft Oder die ganze Summa der ^Tusent krönen Jedes Monats, darfür > ze nemcu. Vnd sonderlich söllen wir die Ehdtgnossen Hann» ^begriffen j werden, Allso wann Wir einmalcn die schützen begärt vnd empfangen, das j Wir darum