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vertrost Vnd mitt demselben den Peenfal der Waat Inn das j werckh geprachl; Darob nun es wen>^disputierens mer bedorffte, warumb ein Statt ! Berrn dieselbige Jngcnomen vnd demnach wyther gefa«uwäre; Dan gnug vnd vber- j flüssig davon gercdt wäre worden, Zu dem das gwallt vnd recht sich nit wzesamenn j schickhen khondten noch mochten. So wäre es ouch ein vngepürlich vorhaben vnd anmut- ! teu,Jemanden von vbersechnen oder vnderlaßnen rechttcns wegen zebcklagen, der zu Recht j nitt khonnumochttc, vnd whder ergangen Rechtt vnd rechtpictten mit offnem Krieg getratzt j vnd gereitzct wurde. Dcßhalb es des anzugs der viljärigcn Pündten nützit bedorffcn, j Diewyl doch der dieselben entkrcfftigct,den ansang des Kriegs gethan hette. So gebe I ouch die vrtheil zu Petterlingen gutten bcricht vndscheidt, vmb das dahin Fürsll, Durchl. gesandt- j en die Hillff In den Drigcn Bistumbcn vnd upema»^darJn zu Burgern anzunemeu j gcdütet; Dabh Si, die gesandten von Berru, eS pliben licsscn. So wa«ouch von vnnötcn, j den anzug zu vcrantwurten, Das die halbe verpccnigung der Waat vff einFrhburg j gelangett hette zc.; Dan solliche ansprach einer Ersamen Statt Frybnrg vnd nitt den Sa-! ^scheu zesuchcn gcpürt hette, wan Si der Zvtt mitt Gcnff noch vcrpflicht gwesenn wäre. ^ Wie licht ^dann ouch Hans Caspar von Kilchberg vnd die ge;chedigoten Wallisser, j denen Ire Ballen vssgelch^worden, zu Recht vnd ervollg des Iren Helten khomen mögen, j Das wäre by dem abzuncmen, DaS e>"^Statt Berrn trungcnliches vnnd ernstliches ! rechttpietten vnd begercn vmbsonst gwescn wäre, Vnd das d>tvon Walliff erst nach- ! malu Jr Rcchtt erlangt!, Da ein Statt Berrn die Berwalltung desselben»des l gehept. Im vbrigen so vil der Konigt. Maiestatt zu Franckrich Handlung wyder wylendt !
Carlin betreffe, vnd wie er sich gegen sincr Konigl. Maiestatt getragen, Das wäre mcngklichem ! wüsse»^'Darby Si es ouch beruwen liessen.
so dcnne, alls der Fürstl. Durchl. gesandten abermalen das Genffisch Burgkrecht angetastet,ertliche abschcidt hierumb angezogen Helten, Verlicssendt sich die Gesandten von Berrn j an die reäst^Übungen vnd vrteylen zu Petterlingen, des articulls halb ergangen, Darin dise j vnd andere vilfa^^argument vnd Zureden, die domoln der Fürstl. Durchl. zu Savoy gsandten wi- l der das Burgkrecht st"'gewendt, Krefftigklichen widerlegt! vnd vcruicktigett worden wären; Do I ouch derselben vrtheil dichAbscheidt sollten noch mochten entgegen gestellt werden, Wie j onch der angezogen Abschcidt, Im Thul^Fünffhundert Fünff vnd Drissigistcn Zar zu Lu- j ceru vßgangen, der vrtheil nitt entgegeu noch ZUw«wäre, Sonders allein dem Hertzo- j gen die besitzung sincr gerechtigkheyt zugebe, die sincr Fürstl. Dur >mitt der vrtheil zu Petterlingen vor- j behallten wäre worden, Wvder wolliches ein Statt Berrn u>^genn, dasselbig ouch nie gespert l hette. ES wäre aber darzupringen vnd bewpßlich, Das Ire HerrenObern Iren zu > villgcdachttcr Fürstl. Durchl. zu Savoye gesandten Botten vßtruckenlich bcvelchHelten, sin Fürstl. > Durchl. selbs gan Gcnff zubeleitten, In das Vidompnat zusetzen, Vnd daS Si ^Genffernn j scharpff geschriben Helten, sich darin zeschicken vnd zcrichtten. Es wäre aber alles allein > da^erwunden, Das sin Fürstl. Durchl. der Genffcrn sicherung dem abscheidt von Sant Jullin ! vndtheilen von Petterlingen gmeß nit hette geben noch vffrichttcn wollen. Was j dan die Genffer vnd den ^schoff vnd zwüschen Inen beidersydtö verloffne sachen bcrürtc, Das j wäre gegenwärtiger Tagleystnnü^denckens nitt, Stünde ouch einer Statt Berrn andrer ge- j stalltten vnd gar nitt zu versprechen,allein wo man Zwyffell haben wolltte, Ob der I Bischoff, alls domaln der Statt Gcnff nattürlicherIn das Burgkrechtt bewillige« hette; > Vmb dasselbig erputtcn sich die gsandten von Berrn gezime»schync darzethundt.