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obangezogner j gstalltcn gentzlichen wvderumb Zugesetzt wurde; Mitt crpicttung, vmb alles das abrragvnd s gnug zetbundt, Dessen sin Fürstl. Durchl. schulldig vnd verstunden sin wurde, Dcßgelichcn die an-vor- j derung zemilllern, so Si durch die Herren von Berrn einicher Tittlen vnderricht, vß denen S>pillich- ! ermossen hierzu bewegt oder das Jro nach Pitlikheht, dero Si sich benügen mochte, begegnet wurdc-Im s Faal aber die Herren von Berrn dewcdcrö an die Handt nemcn, So wäre sincr Fürstl. DurästPitt, DaS wir, j alls gemeyne Frnndt vnd Schidlüwt, so durch Si, die parthigen, hierzu erwöllt vnd lw-nambsct wercn, diß j Jrer Fürstl. Durchl, rechtmessige vordrung zu Hcrtzen füeren vnd betrachten,derhalben (so wyt yendert j möglich) dahin handlen wollten, Das es beiden Parthigen zu benngen langen,ouch zu erhalltung j Frhdcns vnd ruwen vnd beiderthcillen wolstandeö dienen mochte, j
Hiervff vnscrer lieben Herren, guten Fründeu vnd getrüwen lieben Eidtgnossen von Berrn ! ^vorgenanten hierumb abgcvcrtigotcn Ratsanwcllt von Jrer Herren vnd Obern wegen durch Jr j antwnGallö hernach vollgt, darthun vnd eröffnen liessen: Dicwhl diß gegenwürtiger Span l allein daruss stün^vnd bernwte, Wie vnd warumb, ouch ob siner Fürstl. Durchl. Herr vnd Vattcr seliger s gedechtnußcher oder vnpillicherwhse von der besitzung vnd gwerde bcrürter Landen komen j vnd verschallten wordenwäre oder nit, Do so wolltbn Si zu demselben Houptpuneten schritcn j vnd griffen vnd (vß guter ve>truwter zuversickll), daö crstgemellte Fürstl. Durchl. sollicher entsetzung s vnd cntwerung selbö schulldttragen hette, gnugsam bewysen; Wolliches wie nachvollgt ! ergangen vnd gestalltet wäre, j
Des ersten Befunde sich durch ein Vrtcyll, so Im Zar, alls man von Gottes gcpurt gezallt Tl?usent I Fünffhnndert Drissig vnd Eins, zu Pellerlingen vßgangen wäre, Das ein Statt Genfs, Alls Ibefrygtc Statt, mit Iren guten Nachpurn vnd Fründcn der beiden Stetten Berrn vnd Fryburg >recht zemachen nit allein macht vnd fug, Sonders grosse vnvermydenliche vrsach gehept; ! da» derftlbc"Statt Genfs Jnwoncr vnd Bürgere domoln durch des Huß Savoy Adell vnud l Bnderthanen wider "Pillikheyt vnd dermaßen so vntrcglich angefochten vnd geschediget wor- s den wären, Das Inen sollicb^last fürer allein zetragen vnmoglich gwesen, ouch Jr Endt- j lichs verderben daruff gestanden wäre,Si sich nit vmb Hillff beworben. Si Helten aber ^ nach besag bcmcllter vrteyll solliches mit des Bis^uvon Genfs, domoln Jres Herren, gonst, gchäl j vnd willen gethan, alles damit Si bv Iren gerechtig^^tcn, ouck Iren von Loblichester gedechtnuß > Keysern vnd Königen hargeprachtcn Frygheitten plybe»ten. Hicmitt beide Stett Berrn vnd j Fryburg zu ansang vnd vollgendts Bcrrir allein vff ein ^Darnach aber, vff Jrer getrüwen j Lieben Eidtgnossen der zechen Orten gesandten ab tag szus Badenlichs vermanen, In die ewig- > khcyt einer Statt Genff Eidtspflichtig worden, Also das Si einander» 'trüwc Hillff vnd rettung j wider gwallte zugsagt vnd zu leystcn schulldig gwesen. s ,
Nnd wicwol der Hochernenten Fürstl. Durchl. von Savoh hierunder Jr gerechtigkhcht <ob S>niche bchallt- j lich vber Genff hette darpringen mögen) In angeregten Burgkrechten anfencklichhallten, j Si ouch vnvertrengt darby pliben wäre, wan Si sich rechtens one gwalltthat vcrnugeuSo hette doch sollicher vorbehallt Si nit begüetigen noch erscttigen mögen, wie aber pillich gwesen, ^ >ders Helten siner Fürstl. Durchl. ampt, ouch Edellüwt vnd Bnderthanen mit Jrer Fürstl. Durchl. wnsst' ^willen vnd ansechcn ein Statt Genff Erstlich Im Dreissigsten Jar der mindern Zal vygcntlich- !ten vff das strengest angefochten, vnd die beid Stett Berrn vnd Fryburg In gegenweer j zu rettungStatt Genff verursachet. Da dannocht vff dasselbig mal sincr Fürstl. Durchl. vmb so- j vil versäwntden wäre, Das man Jro das Landt nit Jngenomcn, Sonders sich mitt einem Ab- I schcidt, durch