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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
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164Und sagte Zeit und Witterung vorher,Auch raunte man sich in das Ohr, er könneDie Zukunft deuten aus der bloßen Hand.Im Disputiren ſtrich der Pfarrer ſelbſtVor ihm die Seegel; denn, wie's oft geschah,Schon überwunden disputirte erNoch immer fort. Die Bauern horchten ihmBewundernd zu, und staunten über dieEntsetzlich langen Worte, die sie nichtVerstanden, und die hohle Donnerstimme,Und starrten und erstaunten immer mehr,Wie ein so kleiner, eingedrückter KopfDas alles nur so mit sich tragen könne.Doch ach! Dahin ist nun sein Ruhm, vergessenDie Stelle selbst, wo er so oft gesiegt.Dort, wo vordem der Meilenzeiger stand,Den itzt die Brombeerhecke überdeckt,Auf einer bunten Wiese lag das Haus,Wo brauner Gerſtenſaft begeiſterte,Und froher Fleiß zu neuer Arbeit sichDurch Ruhe stärkte, und durch muntern Scherz;