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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
Entstehung
Seite
126
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126Laß uns tauschen, erwiederte Elise; dasKörbchen gefällt mir. Du sollst den Ring da-für haben, den ich hier am Finger trage. Erist von meinen eigenen Haaren.Ich habe keinen Ring, fiel Aglaura ein,aber etwas, was wohl eben soviel werth ist.Sieh diese goldfarbigte Pomeranze! Die ro-then Adern, die ihre Schaale schmücken, zei-gen an, daß sie inwendig auch roth ist, undihre Schwere kürgt für ihre Güte. Sie istdein, wenn du mir dein Körbchen dafür giebst.Und ich, sagte Fanny, ich biete dir diesesBlauband dafür an. Ein Band ist doch wohlmehr werth, als ein Ring von Haaren undeine Pomeranze. Nun gefällt dir meinBand nicht?Lucilie hatte noch nicht gesprochen. Schüch-terner als ihre Gefährtinnen begnügte sie sich,zu sagen: Ich kann dir nichts für dein Körb,