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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
Entstehung
Seite
117
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11XXXIII.Der Werth des Unglücks.Wollmar war lange Zeit hindurch das verzo-gene Kind des Glückes. Sein Pallast, berei-chert mit allem, was die Kunst in begeistertenund launenhaften Augenblicken hervorbringt,glich dem Tempel der Göttin selbst. Bei ihmwar der Sammelplatz jenes müssigen Haufens-der von der Thorheit anderer lebt. Nur derSonnenschein lockt diese Insecten aus ihrenSchlupfwinkeln hervor.Wollmar hatte Kinder, aber ihm mangeltedie Zeit, Vater zu seyn. Ein flüchtiges Wort,ein halbes Lächeln war alles, was er bisweilenfür sie erübrigen konnte. Sie waren in den