„Glücklich, wer nicht den Rauch der Festedes Fremden sah, und nur saß bei den Gast.mählern seiner Väter.“Armer Mann, warum verließest du deineHütte, die im Schatten grüner Bäume steht?Dein Weib, die dir das kleine Mahl mitfreundlichem Lächeln würzt? Deine Kinder,die dir für deine Sorge Liebe geben? Wassuchst du bei den Fremden?Die Taube trauert, wenn sie von demHaine entfernt ist, wo ihr Nest steht. Derverschmachtende Feigenbaum in meinem Gar-ten sehnt sich nach dem freundlichen Himmelseiner Heimath. Wir leben nur da, wo wirgebohren wurden, wo die Erinnerungen un-serer Kinderjahre uns umschweben:Glücklich, wer die Wohnung seiner Päternie verließ! Er sitzt an dem Tische, wo siesaßen; wo seine Wiege stand, steht die Wiege
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