XVI.Häusliches Glück.Reinlich ist der Heerd, und hell lodert dasFeuer empor. Ein ländliches Mahl steht aufdem Heerde. Theon sitzt in seinem Lehn-stuhl, glücklich, wie Menschen es selten sind.Neben ihm sitzt seine Stella, das holde,sinnige Weib, das er erst als Gattin heimführ-te, ihr Haupt an seine Schulter gelehnt, ihre Hand in der ſeinigen. Zu ſeinen Füßenliegt sein treuer Hund, in harmloser Ruhehingestreckt, und ein Kätzchen wärmt sich, bis-weilen leise murrend, an der Flamme desHeerdes. Theon drückt die Hand seiner Stel-la an sein Herz; — sie blickt ihm liebevoll insAuge, und ihre Lippen begegnen sich.
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