XV.Die Blumen.An einem mit Bäumen bewachsenen Hügel,nicht weit von ihrer ländlichen Wohnung,saß Melite, mit dem Strickzeuge in derHand, und beobachtete ihre Kinder — einenKnaben von ſechs und ein Mädchen von neunJahren, die in einiger Entfernung Blumensammelten. Jetzt kamen beide auf die Mut-ter zugesprungen, der Kleine den Hut vollSchlüsselblumen, das Mädchen einige Veil-chen in der Hand.Meine Blumen sind doch schöner, und ichhabe ihrer weit mehr, als Euphrosyne, sag-te der Knabe.
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