ersten Jahren unwiederbringlich dahin flieht,und deren Verlust uns das Leben so beschwer-lich macht. Ihr Daseyn ist ein freundlicherTraum.Sie kennen weder den beleidigenden Ueber-muth, noch den kriechenden Ehrgeitz. DerRasen, auf welchem sie spielen, die Weide,die ihnen Schatten giebt, die Quelle, die ih-ren Durst stillt, machen ihren ganzen Reich-thum aus; sie ziehen ein Lager von Moos ei-nem Flaumenbette vor, und die Rosenknospeeinem Diamant.Für sie bestreut der Lenz die Flur mit Blu-men, für sie mahlt der Morgen den Himmelmit Purpur und den Abend mit Gold.Liebenswürdige Kinder! wie ist euer Loos be-neidenswerth! Alle Bemühungen der Kunstkönnen uns nicht die Hälfte des Vergnügensverschaffen, welches die Natur aus vollenHänden euch darreicht.2*
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