nahen Gebüsche verirret seyn möchte. Ari-ſtid! ruft ſie mit ängſtlicher Stimme, wieder Vogel, der mit Nahrung für die gelieb.te Brut zurückkommt, und nun das Nest leerfindet: Aristid, mein Kind, wo bist du!Indem sie sich voll Besorgniß von ihrem Si-tze erheben will, um den Verlohrnen aufzu-suchen, fällt ein Straus von Erdbeeren inihren Schoos; freudig erschreckt sieht sie sichum, und ihr Aristid hängt an ihrem Halse.Ich wußte, sagte der Kleine, daß dortam Rain im hohen Grase Erdbeeren wachsen,und pflückte diesen Strauß für dich, weil dusie so sehr liebst.Du hast mir einen Augenblick Sorge ge-macht, erwiederte die glückliche Mutter, aberdeine Liebe hat mir sie vergolten. Komm, laguns theilen! Denn sonst würde mir selbst ei-ne Frucht des Paradieſes nicht ſchmecken.
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