II.Ein Spatziergang.Empfange mich, ländlicher Aufenthalt, dendie einfache Natur verſchönerte! — Hier iſtes, wo der Mensch sich selbst wieder findet,wo er den Frieden einathmet, der ihn imGeräusche der Städte floh. — Ihr dichtbe-laubten Gehölze, unter euern Kühlung we-henden Schatten werde ich das Glück umar-men. Auf diesen blumigten Fufpfaden willich irren, unbekümmert, wohin sie mich füh-ren: zu einer einsamen ländlichen Wohnung,oder an eine Felsenwand, wo weidende Zie-gen klettern, indeß der junge Hirt das Nestdes Gimpels aufsucht, oder an das dunkelbe-schattete Ufer eines melancholischen Waldbachs.
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