So flohst du, in der Wahrheit Licht;Ruf Gottes Wort die Hand —
Das glaubrnskühne AngesichtGetrost hinaufgewandt!
Was weckt dich auf in dieser ZeitMit zwingender Gewalt?
Des jungen Reiches Herrlichkeit,
Des Kaisers Huldgestalt?
Tritt fröhlich vor, du Tapfrer du,Der nicht vergebens stritt,
Der Kaiser selber jauchzt dir zu,
Und Reich und Volk jauchzt mit!
Ws« ist's denn, das dich wecken will,Du liebster deutscher Mann? —
Sie ist's, die Liebe stark und still,Sir, die nicht anders kann!
In Gottes Namen denn, steh auf!Und Gott stets uns dazu,
Datz wir im Glauben unfern LaufVollenden, so wir du!
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