W (215)und prächtig / in Thaten wär mächtigund in der Lehr:/ GOtt für seine Gaa-ben / die fliessen von oben / zu danckenund loben ließ nimmermehr /:3. Franciscus mit Zähren / thät stä-tig begehren / inbrünstig vom HErrenohn Unterlaß: daß er mögte finden / Ver-gebung der Sünden / und führen dieBlinden auff rechte Straß:4. Franciscus die Heyden / und Tür-cken zur Weyden / der Kirchen zu leithengeflissen war / drumb wolt er nicht spahren / selbst zweymahl zu fahren / zun grau-samben Schaaren / mit Leibs=Gefahr /:5. Franciscus befehlen / auch seinenGesellen / thät selbig ohn Fehlen nach ih-rem Standt /: wie dan auch geschehen,und täglich zu sehen / daß sein BrüderRhen in alle Land /:6. Franciscus ohn Schertzen / die Pei-nen und Schmertzen / des HErren imHertzen trug immerdar :/ Drumb ihmnoch im Leben / sein Wunden gar ebenhat Christus gegeben gantz wunderbahr /7. Franciscus in Zeichen / hat kaumseines gleichen / all Kranckheit must wei-chen / ja selbst der Todt /: die Teuffel fürGol⸗
Druckschrift
Catholisches Gesang-Buch : In vielen Alten und Neuen Liedern bestehend, Nicht nur zum Dienst Deren andächtigen Pilgern, Welche Jährlich An verscheidene Gnadenreiche Oerter wallfahrten, Sondern auch Allen andächtigen Christen, in denen Kirchen und zu Hauß, zu nützlichen und täglich bequemen Gebrauch, zusammen getragen
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215
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